Lizensur

Was darf fiktionale Literatur?
Artikelnummer: 978-3-662-66333-2
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
Verfügbarkeit: Folgt in ca. 5 Arbeitstagen
CHF 102.00
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Öffentliche Kontroversen um Literatur werden primär unter ethischen und juristischen Prämissen diskutiert und münden oftmals in Debatten, die den Zensurvorwurf perpetuieren. Darüber geraten die Lizenzen, auf die sich Literatur in Theorie und Praxis gern beruft, schnell in Vergessenheit. Der interdisziplinär angelegte Band widmet sich den Sondererlaubnissen fiktionaler Literatur, die unter dem Schlagwort ¿Lizensur¿ präsentiert, kritisch analysiert und historisch kontextualisiert werden. Auf diese Weise wird das spannungsreiche Verhältnis zwischen Fiktion und Lizenz in einen literatursysteminternen, geschichtlichen sowie rechtlichen Zusammenhang gestellt.

Öffentliche Kontroversen um Literatur werden primär unter ethischen und juristischen Prämissen diskutiert und münden oftmals in Debatten, die den Zensurvorwurf perpetuieren. Darüber geraten die Lizenzen, auf die sich Literatur in Theorie und Praxis gern beruft, schnell in Vergessenheit. Der interdisziplinär angelegte Band widmet sich den Sondererlaubnissen fiktionaler Literatur, die unter dem Schlagwort ¿Lizensur¿ präsentiert, kritisch analysiert und historisch kontextualisiert werden. Auf diese Weise wird das spannungsreiche Verhältnis zwischen Fiktion und Lizenz in einen literatursysteminternen, geschichtlichen sowie rechtlichen Zusammenhang gestellt.

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VerlagJ.B. Metzler
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2023
Seitenangabe308 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH23.5 cm x B15.5 cm x D1.7 cm 470 g
ReiheLiteratur und Recht
AutorAchermann, Eric (Hrsg.) / Arjomand-Zoike, Daniel (Hrsg.) / Celik, Nursan (Hrsg.)

Alle Bände der Reihe "Literatur und Recht"

Über den Autor Eric (Hrsg.) Achermann

Eric Achermann ist Professor für Neuere deutsche Literatur sowie Dekan des Fachbereichs Philologie an der Universität Münster. Sebastian Speth, Dr., ist Akademischer Oberrat auf Zeit am Germanistischen Institut der Universität Münster.

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