Liebeskunst (Audio Download)

Ars amatoria
Artikelnummer: 978-9925-664-41-2
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Rom, zur Zeit des Augustus: Ovid legt ein Lehrbuch vor - über die Kunst, zu lieben. Wo findet man sie, wie gewinnt man sie, wie hält man sie? In elegant-ironischen Versen berät der Dichter erst die Männer, dann - revolutionär genug - auch die Frauen: Theater und Rennbahn als Jagdgründe, Briefe, Komplimente, kleine Listen und die hohe Schule der Aufmerksamkeit. Die "Ars amatoria" war zu gewagt für ihre Zeit - sie trug zu Ovids Verbannung ans Schwarze Meer bei - und ist bis heute das witzigste Lehrgedicht der Antike: ein augenzwinkernder Ratgeber, dem zwei Jahrtausende nichts von seinem Charme genommen haben. Hans Jochim Schmidt liest das vollständige Werk, ungekürzt.
Rom, zur Zeit des Augustus: Ovid legt ein Lehrbuch vor - über die Kunst, zu lieben. Wo findet man sie, wie gewinnt man sie, wie hält man sie? In elegant-ironischen Versen berät der Dichter erst die Männer, dann - revolutionär genug - auch die Frauen: Theater und Rennbahn als Jagdgründe, Briefe, Komplimente, kleine Listen und die hohe Schule der Aufmerksamkeit. Die "Ars amatoria" war zu gewagt für ihre Zeit - sie trug zu Ovids Verbannung ans Schwarze Meer bei - und ist bis heute das witzigste Lehrgedicht der Antike: ein augenzwinkernder Ratgeber, dem zwei Jahrtausende nichts von seinem Charme genommen haben. Hans Jochim Schmidt liest das vollständige Werk, ungekürzt.
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VerlagVorleser Schmidt Hörbuchverlag
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Erscheinungsjahr2026
Seitenangabe0 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse218'586 KB
PlattformMP3
AutorOvid / Ovid (Künstler) / Schmidt, Hans Jochim (Gelesen)

Über den Autor Ovid

Ovid (Publius Ovidius Naso, 20. März 43 v. Chr. Sulmona - um 17 n. Chr.) prägt mit seinen »Metamorphosen« das Bild der Nachwelt auf die griechische Mythologie. Nach einem Studium der Rhetorik in Rom reist Ovid zu Studienzwecken nach Kleinasien und Griechenland. Eine Laufbahn als Beamter bricht er ab und beginnt eine außerordentlich erfolgreiche Dichterlaufbahn in Rom. Aus ungeklärten Gründen wird er 8 n. Chr. auf Geheiß des Kaisers Augustus an den Rand des Imperiums nach Tomi, dem heutigen rumänischen Konstanza, verbannt. Seine literarische Frühphase ist geprägt von erotischen Dichtungen wie »Amores« (»Liebesgedichte«) und »Ars amatoria« (»Liebeskunst«). In der darauffolgenden Phase nimmt er sich großen Sagenzyklen an: Er ergründet mit »Fasti« das römische religiöse Brauchtum und beginnt mit seinen Verwandlungsgeschichten - den »Metamorphosen«, die er im Exil beendet. In Tomi entstehen »Tristia« (»Klagelieder«), in denen er sein Leben Revue passieren lässt und sein Schicksal beklagt. Manche dieser Dichtungen, daneben auch ein Lobgedicht auf Augustus und Tiberius, sollen eine Begnadigung erzielen - ohne Erfolg. Ovid stirbt acht Jahre nach seiner Verbannung im Exil. Michael von Albrecht, geboren 1933, studierte in Stuttgart, Tübingen und Paris Musik, Klassische Philologie und Indologie. Nach der Promotion 1959 und der Habilitation 1963 lehrte er in Heidelberg als Ordinarius für Klassische Philologie (1964-1998) und als Gastprofessor in Amsterdam und USA. Ehrendoktor der Aristoteles-Universität in Thessaloniki (1998), Rußlanddeutscher Kulturpreis (1991), Praemium Classicum Clavarense 2000. 2004 wurde v. Albrecht mit dem »Johann-Heinrich-Voss-Preis für Übersetzung« der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgezeichnet, u. a. für seine bei Reclam erschienenen Übersetzungen von Ovid und Catull. Mitglied mehrerer Akademien und Fachzeitschriftenredaktionen. Herausgeber philologischer und musikgeschichtlicher Schriftenreihen und der Georg-von-Albrecht-Gesamtausgabe. Michael von Albrecht, geboren 1933, studierte in Stuttgart, Tübingen und Paris Musik, Klassische Philologie und Indologie. Nach der Promotion 1959 und der Habilitation 1963 lehrte er in Heidelberg als Ordinarius für Klassische Philologie (1964-1998) und als Gastprofessor in Amsterdam und USA. Ehrendoktor der Aristoteles-Universität in Thessaloniki (1998), Rußlanddeutscher Kulturpreis (1991), Praemium Classicum Clavarense 2000. 2004 wurde v. Albrecht mit dem »Johann-Heinrich-Voss-Preis für Übersetzung« der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgezeichnet, u. a. für seine bei Reclam erschienenen Übersetzungen von Ovid und Catull. Mitglied mehrerer Akademien und Fachzeitschriftenredaktionen. Herausgeber philologischer und musikgeschichtlicher Schriftenreihen und der Georg-von-Albrecht-Gesamtausgabe.

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