Leoparden im Tempel

Portraits großer Schriftsteller | «Da gehen einem die Augen über.» Florian Illies
Artikelnummer: 978-3-498-00398-2
Einband: Fester Einband
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CHF 30.90
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Ein Streifzug durch die Weltliteratur, mit feiner Ironie und reich an u?berraschenden Einsichten.

Jedes große Werk der Literatur birgt Rätsel und Geheimnisse, und nicht selten findet sich der Schlu?ssel zur Lösung genau an jenem Punkt, an dem sich Leben und Schreiben ihrer Schöpfer beru?hren. In zwölf meisterhaften Portraits, von Hans Christian Andersen bis hin zu Jorge Luis Borges , spu?rt der Literaturkritiker und Bestsellerautor Michael Maar diese sensiblen Punkte auf - und stößt dort auf ganz Unerwartetes, manchmal Erheiterndes, aber ebenso auf innere Spannungen und Abgru?nde. Was bedeutete es fu?r diese Schriftsteller, die allesamt auch Getriebene waren, wenn, wie es bei Kafka so bild- wie rätselhaft heißt, «die Leoparden in den Tempel einbrechen und die Opferkru?ge leer saufen»? Wer wissen will, wie eng Thomas Mann mit dem Teufel verbandelt war, warum Marcel Proust kein Neujahrsgeschenk duldete, warum Virginia Woolf unterm Einfluss zweier Monde stand und Nabokovs Lolita Jungentracht trägt, woran Kafkas Käfer krepierte und was Robert Musil mit dem Giftzwerg Canetti verband: Herzlich willkommen.

Michael Maar beschreibt leicht und elegant das seltsame Tier Schriftsteller ... Verschlüsselungen, Rätsel aufzuknacken, das ist seine Absicht, und das liest man voller Staunen. Mit diesem Buch kann, ja, sollte man gut ein neues Lesejahr beginnen!

Ein Streifzug durch die Weltliteratur, mit feiner Ironie und reich an u?berraschenden Einsichten.

Jedes große Werk der Literatur birgt Rätsel und Geheimnisse, und nicht selten findet sich der Schlu?ssel zur Lösung genau an jenem Punkt, an dem sich Leben und Schreiben ihrer Schöpfer beru?hren. In zwölf meisterhaften Portraits, von Hans Christian Andersen bis hin zu Jorge Luis Borges , spu?rt der Literaturkritiker und Bestsellerautor Michael Maar diese sensiblen Punkte auf - und stößt dort auf ganz Unerwartetes, manchmal Erheiterndes, aber ebenso auf innere Spannungen und Abgru?nde. Was bedeutete es fu?r diese Schriftsteller, die allesamt auch Getriebene waren, wenn, wie es bei Kafka so bild- wie rätselhaft heißt, «die Leoparden in den Tempel einbrechen und die Opferkru?ge leer saufen»? Wer wissen will, wie eng Thomas Mann mit dem Teufel verbandelt war, warum Marcel Proust kein Neujahrsgeschenk duldete, warum Virginia Woolf unterm Einfluss zweier Monde stand und Nabokovs Lolita Jungentracht trägt, woran Kafkas Käfer krepierte und was Robert Musil mit dem Giftzwerg Canetti verband: Herzlich willkommen.

Michael Maar beschreibt leicht und elegant das seltsame Tier Schriftsteller ... Verschlüsselungen, Rätsel aufzuknacken, das ist seine Absicht, und das liest man voller Staunen. Mit diesem Buch kann, ja, sollte man gut ein neues Lesejahr beginnen!
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VerlagRowohlt
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2023
Seitenangabe144 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH20.5 cm x B12.5 cm x D1.8 cm 271 g
Auflage2. Auflage, Neuausgabe
AutorMaar, Michael

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