Leo Trotzki und der Kampf für Sozialismus im 21. Jahrhundert (eBook)

Artikelnummer: 978-3-88634-848-0
Einband: PDF
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Leo Trotzki nimmt in der Geschichte des Sozialismus im 20. Jahrhundert eine herausragende Stellung ein. Der Theoretiker der permanenten Revolution hat gemeinsam mit Lenin die Oktoberrevolution von 1917 angeführt. Im Bürgerkrieg von 1918-1921 befehligte er die Rote Armee, die der Sowjetunion das Überleben sicherte. Als unversöhnlicher Gegner der stalinistischen Konterrevolution gründete er 1938 die Vierte Internationale. Trotzki ist jedoch keine rein historische Figur, deren Bedeutung sich auf die Umstände seiner Zeit beschränkt. Sein politisches Vermächtnis bezieht sich direkt auf die sozialen Kämpfe des neuen Jahrhunderts, mögen sich Stalinisten, Imperialisten und unzählige Akademiker noch so sehr abmühen, Trotzki zu diskreditieren. Nach der Auflösung der Sowjetunion, der Restauration des Kapitalismus in China und der Diskreditierung des Stalinismus und seiner maoistischen Variante erweist sich der Trotzkismus als der Marxismus und revolutionäre Sozialismus des 21. Jahrhunderts. "Trotzkis Platz in der Geschichte bleibt bestehen und seine Bedeutung nimmt zu, weil die Grundtendenzen und Merkmale des heutigen Kapitalismus und Imperialismus seiner Analyse der Dynamik der globalen kapitalistischen Krise und der Logik des globalen Klassenkampfs entsprechen", schreibt David North. "Seine Schriften - unverzichtbar für das Verständnis der heutigen Welt - sind noch genauso frisch wie am Tag ihrer Entstehung."

Leo Trotzki nimmt in der Geschichte des Sozialismus im 20. Jahrhundert eine herausragende Stellung ein. Der Theoretiker der permanenten Revolution hat gemeinsam mit Lenin die Oktoberrevolution von 1917 angeführt. Im Bürgerkrieg von 1918-1921 befehligte er die Rote Armee, die der Sowjetunion das Überleben sicherte. Als unversöhnlicher Gegner der stalinistischen Konterrevolution gründete er 1938 die Vierte Internationale. Trotzki ist jedoch keine rein historische Figur, deren Bedeutung sich auf die Umstände seiner Zeit beschränkt. Sein politisches Vermächtnis bezieht sich direkt auf die sozialen Kämpfe des neuen Jahrhunderts, mögen sich Stalinisten, Imperialisten und unzählige Akademiker noch so sehr abmühen, Trotzki zu diskreditieren. Nach der Auflösung der Sowjetunion, der Restauration des Kapitalismus in China und der Diskreditierung des Stalinismus und seiner maoistischen Variante erweist sich der Trotzkismus als der Marxismus und revolutionäre Sozialismus des 21. Jahrhunderts. "Trotzkis Platz in der Geschichte bleibt bestehen und seine Bedeutung nimmt zu, weil die Grundtendenzen und Merkmale des heutigen Kapitalismus und Imperialismus seiner Analyse der Dynamik der globalen kapitalistischen Krise und der Logik des globalen Klassenkampfs entsprechen", schreibt David North. "Seine Schriften - unverzichtbar für das Verständnis der heutigen Welt - sind noch genauso frisch wie am Tag ihrer Entstehung."

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VerlagMEHRING Verlag
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2024
Seitenangabe332 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse3'127 KB
Auflage24001 A. 1. Auflage
PlattformPDF
AutorNorth, David / Reissner, Ute

Über den Autor David North

David North ist seit mehr als einem halben Jahrhundert als revolutionärer Journalist, Historiker und politischer Führer in der internationalen trotzkistischen Arbeiterbewegung aktiv. Er ist Vorsitzender der Socialist Equality Party in den Vereinigten Staaten und leitet seit der Gründung der »World Socialist Web Site« (wsws.org) im Jahr 1998 deren internationale Redaktion. North ist Verfasser zahlreicher Schriften über marxistische Theorie, die Geschichte des Sozialismus und der Vierten Internationale, die Geopolitik des US-Imperialismus sowie die Strategie und das Programm des Kampfs für den Sozialismus heute. Zu seinen Werken zählen »Das Erbe, das wir verteidigen«, »Verteidigung Leo Trotzkis«, »Die Russische Revolution und das unvollendete Zwanzigste Jahrhundert«, »Die Frankfurter Schule, die Postmoderne und die Politik der Pseudolinken«, »30 Jahre Krieg. Amerikas Griff nach der Weltherrschaft 1990-2020«, »Leo Trotzki und der Kampf für Sozialismus im 21. Jahrhundert« und »Die Logik des Zionismus. Vom nationalistischen Mythos zum Genozid in Gaza«.

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