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Historiographie im östlichen Europa nach dem Zusammenbruch des Kommunismus
Artikelnummer: 978-3-631-50675-2
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
Verfügbarkeit: Folgt in ca. 5 Arbeitstagen
CHF 128.00
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Diesem Thema war im September 2001 eine internationale Tagung in Wien gewidmet, deren Ergebnisse nun vorliegen. Der Stellenwert der Geschichte ist im östlichen Europa auch heute noch erheblich höher als in den Ländern Westeuropas, weil ihr die Aufgabe der Legitimation der neuen Staaten und Nationen zufiel, mit allen daraus resultierenden Gefahren, etwa dem Aufbau von Feindbildern. Behandelt werden Themen wie Kontinuität und Wandel der Institutionen und Personen der Geschichtsforschung, ihre internationale Vernetzung, das Verhältnis von Politik und Geschichte, neue methodische Ansätze, die Erschließung neuer Quellen, unterschiedliche Erinnerungsweisen, spezifische Kontroversen und Forschungsdefizite. Die Länderbeiträge der Wissenschaftler aus dem östlichen Europa werden durch Korreferate von Kollegen aus Deutschland und Österreich kritisch ergänzt.

Diesem Thema war im September 2001 eine internationale Tagung in Wien gewidmet, deren Ergebnisse nun vorliegen. Der Stellenwert der Geschichte ist im östlichen Europa auch heute noch erheblich höher als in den Ländern Westeuropas, weil ihr die Aufgabe der Legitimation der neuen Staaten und Nationen zufiel, mit allen daraus resultierenden Gefahren, etwa dem Aufbau von Feindbildern. Behandelt werden Themen wie Kontinuität und Wandel der Institutionen und Personen der Geschichtsforschung, ihre internationale Vernetzung, das Verhältnis von Politik und Geschichte, neue methodische Ansätze, die Erschließung neuer Quellen, unterschiedliche Erinnerungsweisen, spezifische Kontroversen und Forschungsdefizite. Die Länderbeiträge der Wissenschaftler aus dem östlichen Europa werden durch Korreferate von Kollegen aus Deutschland und Österreich kritisch ergänzt.

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VerlagPeter Lang
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2003
Seitenangabe548 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH24.0 cm x B17.0 cm x D3.0 cm 919 g
Auflage03001 A. 1. Auflage
AutorIvanisevic, Alojz (Hrsg.) / Lukan, Walter (Hrsg.) / Kappeler, Andreas (Hrsg.)

Über den Autor Alojz (Hrsg.) Ivanisevic

Die Herausgeber: Alojz Ivanisevi¿ ist Professor am Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien. Andreas Kappeler ist Professor am Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien. Walter Lukan ist Chefredaktor der Österreichischen Osthefte und Professor an der Abteilung für Geschichte der Philosophischen Fakultät der Universität Laibach. Arnold Suppan ist Professor am Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien.

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