Kleist-Jahrbuch 2024

Artikelnummer: 978-3-662-69997-3
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
Verfügbarkeit: POD-Titel lieferbar in 5 bis 10 Arbeitstagen
CHF 52.50
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Das Kleist-Jahrbuch 2024 enthält erstmals die Rubrik ¿Kleist-Funde¿, in der fünf bislang unbekannte Briefe Heinrich von Kleists an Joseph von Buol-Berenberg aus den Jahren 1809 und 1810 als Faksimile und in Transkription ediert werden. Hermann F. Weiss berichtet über die Entdeckungsgeschichte, gibt eine Übersicht zu Kleists Leben und Werk in dieser Zeit und kommentiert die einzelnen Briefe. Weitere Lebensspuren Kleists aus Briefen Ernst von Pfuels an Buol aus den Jahren 1809 bis 1812 stellt Martin Roussel vor, Klaus Müller-Salget diskutiert neue Funde zur Kontroverse zwischen Adam Müller und Friedrich Gentz um Kleists Beiträge zum ¿Phöbus¿. Schließlich stellt Weiss Christian Gottlieb Hölders Schweiz-Erinnerungen aus den Jahren 1801 bis 1804 als Quelle für die Kleist-Forschung vor. Das Jahrbuch dokumentiert darüber hinaus die Verleihung des Kleist-Preises 2023 mit den Reden des Preisträgers Thomas Kunst, der Vertrauensperson der Jury Feridun Zaimoglu und der Präsidentin der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft Anne Fleig. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Beiträge der Jahrestagung 2023 der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft zu ¿Kleists Berlin. Von der Stadtöffentlichkeit zur nationalen Öffentlichkeit¿ sowie Abhandlungen und Miszellen zu Kleists Werken. Rezensionen wissenschaftlicher Neuerscheinungen zu Kleist sowie seinen historischen und systematischen Kontexten beschließen den Band.

Das Kleist-Jahrbuch 2024 enthält erstmals die Rubrik ¿Kleist-Funde¿, in der fünf bislang unbekannte Briefe Heinrich von Kleists an Joseph von Buol-Berenberg aus den Jahren 1809 und 1810 als Faksimile und in Transkription ediert werden. Hermann F. Weiss berichtet über die Entdeckungsgeschichte, gibt eine Übersicht zu Kleists Leben und Werk in dieser Zeit und kommentiert die einzelnen Briefe. Weitere Lebensspuren Kleists aus Briefen Ernst von Pfuels an Buol aus den Jahren 1809 bis 1812 stellt Martin Roussel vor, Klaus Müller-Salget diskutiert neue Funde zur Kontroverse zwischen Adam Müller und Friedrich Gentz um Kleists Beiträge zum ¿Phöbus¿. Schließlich stellt Weiss Christian Gottlieb Hölders Schweiz-Erinnerungen aus den Jahren 1801 bis 1804 als Quelle für die Kleist-Forschung vor. Das Jahrbuch dokumentiert darüber hinaus die Verleihung des Kleist-Preises 2023 mit den Reden des Preisträgers Thomas Kunst, der Vertrauensperson der Jury Feridun Zaimoglu und der Präsidentin der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft Anne Fleig. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Beiträge der Jahrestagung 2023 der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft zu ¿Kleists Berlin. Von der Stadtöffentlichkeit zur nationalen Öffentlichkeit¿ sowie Abhandlungen und Miszellen zu Kleists Werken. Rezensionen wissenschaftlicher Neuerscheinungen zu Kleist sowie seinen historischen und systematischen Kontexten beschließen den Band.

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VerlagSpringer
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2024
Seitenangabe448 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenVIII, 448 S. 31 Abb., 24 Abb. in Farbe., schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen
MasseH23.5 cm x B15.5 cm x D2.3 cm 880 g
CoverlagJ.B. Metzler (Imprint/Brand)
ReiheKleist-Jahrbuch
AutorFleig, Anne (Hrsg.) / Gribnitz, Barbara (Hrsg.) / Moser, Christian (Hrsg.) / Pätsch, Anke (Hrsg.) / Robanus, Adrian (Hrsg.) / Roussel, Martin (Hrsg.)

Alle Bände der Reihe "Kleist-Jahrbuch"

Über den Autor Anne (Hrsg.) Fleig

Anne Fleig, Professorin für Neuere deutsche Literatur am Institut für deutsche und niederländische Philologie der FU Berlin; Barbara Gribnitz: Mitarbeiterin Forschung Kleist-Museum Frankfurt (Oder); Christian Moser: Professor für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Rheinischen Frieidrich-Wilhelms-Universität Bonn; Anke Pätsch: Direktorin des Kleist-Museums Frankfurt (Oder); Martin Roussel, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Erich Auerbach Institute for Advanced Studies, Universität zu Köln; Adrian Schliebe (geb. Robanus): Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kleist-Museum Frankfurt (Oder);

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