Kindliche Entwicklung zwischen Ur-Angst und Ur-Vertrauen (eBook)

Artikelnummer: 978-3-608-11871-1
Einband: Adobe Digital Editions
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CHF 33.00
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Eltern und Kinder mit Ängsten begleiten

Dieses Buch trägt zu einem vertieften Verständnis der Entstehung und der Bedeutung von Vertrauen und Ängsten in jungen Familien vor und nach der Geburt bei und zeigt Präventions- und Interventionsmöglichkeiten auf. Die einzelnen Beiträge des Buches werfen einen intensiven Blick auf angstvolle Situationen und zeigen Wege auf, wie Ur-Vertrauen hergestellt, das Entstehen von Ängsten verhindert oder bestehende Ängste bewältigt werden können. Es wird geschildert, wie trotz stark angstbesetzter Ausgangsbedingungen eine positive Entwicklung eines Kindes ermöglicht wird und langfristige Angstprobleme durch frühzeitige Prävention verhindert werden.

U. a. beschäftigen sich die Beiträge mit folgenden Fragen:

- Gibt es so etwas wie eine angeborene Ur-Angst oder entstehen Ängste als Folge emotionaler Verletzungen in der frühen Entwicklungszeit?
- Welche Rolle spielt das Ur-Vertrauen? Können wir mit seiner Hilfe Ängste überwinden?
- Welche Rolle spielen feinfühlige Beziehungserfahrungen des Säuglings zu seinen Bindungspersonen bei der Entstehung von Ur-Vertrauen
- Welche gesellschaftlichen Entwicklungen und Bedingungen helfen, Ur-Ängste zu vermeiden und Ur-Vertrauen zu fördern?
- Welche Bedeutung haben spirituelle bzw. religiöse Erfahrungen für das Entstehen von Vertrauen und das Überwinden von Ur-Ängsten?

Eltern und Kinder mit Ängsten begleiten

Dieses Buch trägt zu einem vertieften Verständnis der Entstehung und der Bedeutung von Vertrauen und Ängsten in jungen Familien vor und nach der Geburt bei und zeigt Präventions- und Interventionsmöglichkeiten auf. Die einzelnen Beiträge des Buches werfen einen intensiven Blick auf angstvolle Situationen und zeigen Wege auf, wie Ur-Vertrauen hergestellt, das Entstehen von Ängsten verhindert oder bestehende Ängste bewältigt werden können. Es wird geschildert, wie trotz stark angstbesetzter Ausgangsbedingungen eine positive Entwicklung eines Kindes ermöglicht wird und langfristige Angstprobleme durch frühzeitige Prävention verhindert werden.

U. a. beschäftigen sich die Beiträge mit folgenden Fragen:

- Gibt es so etwas wie eine angeborene Ur-Angst oder entstehen Ängste als Folge emotionaler Verletzungen in der frühen Entwicklungszeit?
- Welche Rolle spielt das Ur-Vertrauen? Können wir mit seiner Hilfe Ängste überwinden?
- Welche Rolle spielen feinfühlige Beziehungserfahrungen des Säuglings zu seinen Bindungspersonen bei der Entstehung von Ur-Vertrauen
- Welche gesellschaftlichen Entwicklungen und Bedingungen helfen, Ur-Ängste zu vermeiden und Ur-Vertrauen zu fördern?
- Welche Bedeutung haben spirituelle bzw. religiöse Erfahrungen für das Entstehen von Vertrauen und das Überwinden von Ur-Ängsten?

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VerlagKlett-Cotta
EinbandAdobe Digital Editions
Erscheinungsjahr2022
Seitenangabe272 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse4'217 KB
Auflage22001 A. Die Auflage entspricht der aktuellen Auflage der Print-Ausgabe zum Zeitpunkt des E-Book-...
PlattformEPUB
AutorBrisch, Karl Heinz (Hrsg.)

Über den Autor Karl Heinz (Hrsg.) Brisch

Karl Heinz Brisch, Univ.-Prof., Dr. med. habil., ist Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychiatrie und Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Neurologie; Psychoanalytiker für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Gruppen; Ausbildung in spezieller Psychotraumatologie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Er war bis 2020 Vorstand des weltweit ersten Lehrstuhls für Early Life Care und leitete das gleichnamige Forschungsinstitut an der PMU in Salzburg. Seine klinische Tätigkeit und sein Forschungsschwerpunkt umfassen den Bereich der frühkindlichen Entwicklung und der Psychotherapie von bindungstraumatisierten Menschen in allen Altersgruppen. Brisch leitete über viele Jahre die Abteilung für Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München und entwickelte dort das MOSES®-Therapiemodell zur erfolgreichen Intensiv-Psychotherapie von früh traumatisierten Kindern und Jugendlichen. Er entwickelte die Präventionsprogramme 'SAFE® - Sichere Ausbildung für Eltern' und 'B.A.S.E® - Babywatching', die inzwischen in vielen Ländern Europas, aber etwa auch in Australien, Neuseeland und Russland Verbreitung gefunden haben. Brisch ist Gründungsmitglied der 'Gesellschaft für Seelische Gesundheit in der Frühen Kindheit' (GAIMH e. V. - German-Speaking Association for Infant Mental Health) und war dort viele Jahre lang im Vorstand. Die GAIMH ist eine Tochtergesellschaft der WAIMH - World Association for Infant Mental Health. Bis 2022 organisierte er die jährlich stattfindende renommierte Internationale Bindungskonferenz (bindungskonferenz.de) so wie von 2018 bis 2021 die Internationale Early Life Care Konferenz in Salzburg (earlylifecare.at). Brisch verbreitet die Inhalte und Ergebnisse der Bindungs- und Traumaforschung und -psychotherapie auch durch viele Publikationen, Vorträge und die Teilnahme an zahlreichen Radio- und Fernsehsendungen (khbrisch.de). Paula Bleckmann, Dipl.-Biol., Dr. phil. ist Medienpädagogin mit Schwerpunkt Mediensuchtprävention, sowie Mutter von drei Kindern. Sie ist Referentin in der Eltern-, Erzieher- und Lehrerbildung und arbeitet zurzeit an einem deutschlandweiten Forschungsprojekt zur Computerspielabhängigkeit mit.Christiane Eichenberg, Prof. Dr., ist Leiterin des Instituts für Psychosomatik der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, Fakultät für Medizin.Beate Priewasser, Dr.in, Leiterin des Forschungsinstituts für Early Life Care an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin; beschäftigt sich mit Themen der sozio-kognitiven und sozio-emotionalen Entwicklung von Kindern im Alter zwischen 0 und 4 Jahren.Jan van Loh, Dr. phil., Dipl.-Psych., ist tiefenpsychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis, integrativer Lerntherapeut und Supervisor. Er hat Lehraufträge an der HU Berlin und der internationalen psychoanalytischen Universität Berlin (IPU) und ist Dozent an der Berliner Akademie für Psychotherapie (BAP) und beim Dachverband der Berliner Legastheniezentren.

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