Kann die moderne Gesellschaft sich auf ökologische Gefährdungen einstellen? (eBook)

35.Jahresfeier am 15. Mai 1985
Artikelnummer: 978-3-322-88754-2
Einband: PDF
Verfügbarkeit: Download, sofort verfügbar (Link per E-Mail)
CHF 50.00
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Begrüßungsansprache.- Kann die moderne Gesellschaft sich auf ökologische Gefährdungen einstellen?.- 1. Moral oder Theorie?.- 2. Resonanz.- 3. Gesellschaft als Kommunikationssystem.- 4. Codierung und Programmierung.- 5. Rechtliche Regulierung.- 6. Zu wenig und zu viel Resonanz.- 7. Die Rhetorik der Angst und ihre Moral.

Begrüßungsansprache.- Kann die moderne Gesellschaft sich auf ökologische Gefährdungen einstellen?.- 1. Moral oder Theorie?.- 2. Resonanz.- 3. Gesellschaft als Kommunikationssystem.- 4. Codierung und Programmierung.- 5. Rechtliche Regulierung.- 6. Zu wenig und zu viel Resonanz.- 7. Die Rhetorik der Angst und ihre Moral.

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VerlagVS Verlag für Sozialwissenschaften
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2013
Seitenangabe31 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Abbildungen31 S.
Masse3'328 KB
PlattformPDF
ReiheRheinisch-Westfälische Akademie der Wissenschaften; Humanities, Social Science
AutorLuhmann, Niklas

Alle Bände der Reihe "Rheinisch-Westfälische Akademie der Wissenschaften; Humanities, Social Science (German Language)"

Über den Autor Niklas Luhmann

Niklas Luhmann wurde am 8. Dezember 1927 als Sohn eines Brauereibesitzers in Lüneburg geboren und starb am 6. November 1998 in Oerlinghausen bei Bielefeld. Im Alter von 17 Jahren wurde er als Luftwaffenhelfer eingezogen und war 1945 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Von 1946 bis 1949 studierte er Rechtswissenschaften in Freiburg und absolvierte seine Referendarausbildung. 1952 begann er mit dem Aufbau seiner berühmten Zettelkästen. Von 1954 bis1962 war er Verwaltungsbeamter in Lüneburg, zunächst am Oberverwaltungsgericht Lüneburg, danach als Landtagsreferent im niedersächsischen Kultusministerium. 1960 heiratete er Ursula von Walter. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Seine Ehefrau verstarb 1977. Luhmann erhielt 1960/1961 ein Fortbildungs-Stipendium für die Harvard-Universität. Dort kam er in Kontakt mit Talcott Parsons und dessen strukturfunktionaler Systemtheorie. 1964 veröffentlichte er sein erstes Buch Funktionen und Folgen formaler Organisation. 1965 wird Luhmann von Helmut Schelsky als Abteilungsleiter an die Sozialforschungsstelle Dortmund geholt. 1966 wurden Funktionen und Folgen formaler Organisation sowie Recht und Automation in der öffentlichen Verwaltung als Dissertation und Habilitation an der Universität Münster angenommen. Von 1968 bis 1993 lehrte er als Professor für Soziologie an der Universität Bielefeld. 1997 erschien sein Hauptwerk, das Resultat dreißigjähriger Forschung: Die Gesellschaft der Gesellschaft. Christoph Gesigora ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Akademieprojekts »Niklas Luhmann - Theorie als Passion. Wissenschaftliche Erschließung und Edition des Nachlasses« an der Universität Bielefeld. Johannes Schmidt ist wissenschaftlicher Koordinator des Akademieprojekts »Niklas Luhmann - Theorie als Passion. Wissenschaftliche Erschließung und Edition des Nachlasses« an der Universität Bielefeld. André Kieserling ist Professor für allgemeine Soziologie und soziologische Theorie an der Universität Bielefeld und Leiter des Akademieprojekts Niklas Luhmann - Theorie als Passion. Wissenschaftliche Erschließung und Edition des Nachlasses an der Universität Bielefeld.

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