Jenseits von New York

Ausgewählte Reportagen, Feuilletons, Briefe und Fotografien aus den USA 1936-1938
Artikelnummer: 978-3-85787-801-5
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 24.00
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Zwischen 1936 und 1938 reiste Annemarie Schwarzenbach zweimal in die USA, um über die wirtschaftlichen und sozialen Schwierigkeiten zur Zeit der "Großen Depression" zu berichten und "jenseits von New York" ein anderes Amerika zu entdecken. Mitten im "Kampfgebiet" der Südstaaten besuchte sie Fabriken, Plantagen, Gefängnisse, Arbeitersiedlungen und -schulen und sprach mit den von der Krise direkt Betroffenen. In ihren Texten nimmt sie unsentimental und doch engagiert Partei für die sozial Benachteiligten, bestechend ist ihr Blick für die Atmosphäre der oft zerstörten (Industrie-)Landschaften als Spiegelbild der demoralisierten Bewohnerinnen und Bewohner. "Jenseits von New York" versammelt Schwarzenbachs beste Amerika-Reportagen und -Fotografien aus jener Krisenzeit und unterstreicht ihre Bedeutung als eine der wichtigsten Vertreterinnen des Schweizer Fotojournalismus vor dem Zweiten Weltkrieg. "... alles, was ich zu hören bekam, war: dass es sich nicht lohne, sich gegen das Elend zu wehren, denn wer einmal arm sei, bleibe arm ..., auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten." (Annemarie Schwarzenbach)

Zwischen 1936 und 1938 reiste Annemarie Schwarzenbach zweimal in die USA, um über die wirtschaftlichen und sozialen Schwierigkeiten zur Zeit der "Großen Depression" zu berichten und "jenseits von New York" ein anderes Amerika zu entdecken. Mitten im "Kampfgebiet" der Südstaaten besuchte sie Fabriken, Plantagen, Gefängnisse, Arbeitersiedlungen und -schulen und sprach mit den von der Krise direkt Betroffenen. In ihren Texten nimmt sie unsentimental und doch engagiert Partei für die sozial Benachteiligten, bestechend ist ihr Blick für die Atmosphäre der oft zerstörten (Industrie-)Landschaften als Spiegelbild der demoralisierten Bewohnerinnen und Bewohner. "Jenseits von New York" versammelt Schwarzenbachs beste Amerika-Reportagen und -Fotografien aus jener Krisenzeit und unterstreicht ihre Bedeutung als eine der wichtigsten Vertreterinnen des Schweizer Fotojournalismus vor dem Zweiten Weltkrieg. "... alles, was ich zu hören bekam, war: dass es sich nicht lohne, sich gegen das Elend zu wehren, denn wer einmal arm sei, bleibe arm ..., auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten." (Annemarie Schwarzenbach)

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VerlagLenos
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2018
Seitenangabe303 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenPB; Fotografien
MasseH18.6 cm x B11.5 cm x D2.5 cm 303 g
Auflage1. A.
ReiheLP
AutorSchwarzenbach, Annemarie / Perret, Roger (Hrsg.) / Schwarzenbach, Annemarie (Fotogr.)

Alle Bände der Reihe "LP"

Über den Autor Annemarie Schwarzenbach

Annemarie Schwarzenbach wurde 1908 als Kind einer Zürcher Industriellenfamilie geboren. Nach dem Studium in Zürich und Paris veröffentliche sie mit 23 Jahren ihren ersten Roman Freunde um Bernhard . Von 1933 an unternahm die rastlose Schriftstellerin und Journalistin, die eine enge Freundschaft mit Klaus und Erika Mann verband, Reisen in ferne Länder, über die sie in zahlreichen Reportagen schrieb. Sie starb 1942, geschwächt durch lange Jahre der Drogensucht, an den Folgen eines Fahrradunfalls.

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