Ironie und Ambiguität im Ijobbuch

Artikelnummer: 978-3-16-162402-5
Einband: Fester Einband
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CHF 187.00
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1. Einleitung: Ironie und Ambiguität als Themen der Ijobforschung
2. Ironie und Ambiguität - Bedeutung, Relevanz und Adäquanz zweier Begriffe
3. Der literarische Kontext des Ijobbuches
4. Ironie und Ambiguität im Prolog (Ijob 1-2)
5. Ironie und Ambiguität in Monolog und Dialog (Ijob 3-37)
6. Ironie und Ambiguität in den Gottesreden (Ijob 38-41)
7. Ironie und Ambiguität im Epilog (Ijob 42,7-17)
8. Konklusion

1. Einleitung: Ironie und Ambiguität als Themen der Ijobforschung
2. Ironie und Ambiguität - Bedeutung, Relevanz und Adäquanz zweier Begriffe
3. Der literarische Kontext des Ijobbuches
4. Ironie und Ambiguität im Prolog (Ijob 1-2)
5. Ironie und Ambiguität in Monolog und Dialog (Ijob 3-37)
6. Ironie und Ambiguität in den Gottesreden (Ijob 38-41)
7. Ironie und Ambiguität im Epilog (Ijob 42,7-17)
8. Konklusion

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VerlagMohr Siebeck GmbH & Co. K
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2024
Seitenangabe489 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH25.1 cm x B17.0 cm x D3.2 cm 882 g
ReiheForschungen zum Alten Testament
AutorHäner, Tobias

Alle Bände der Reihe "Forschungen zum Alten Testament"

Über den Autor Tobias Häner

Tobias Häner, geb. 1978, studierte katholische Theologie in Luzern, Jerusalem und Augsburg. Er arbeitet als Professor für Einleitung und Exegese des Alten Testaments und Dialog mit den Kulturen des Vorderen Orients an der Kölner Hochschule für Katholische Theologie.

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