Interkantonale Steuerausscheidung von Universalbanken (eBook)

Konkretisiert an der Rolle des konzerninternen Treasury für das Zinsdifferenz- und Vermögensverwaltungsgeschäft
Artikelnummer: 978-3-7272-3512-2
Einband: PDF
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Die Allokation des Steuersubstrats einer in mehreren Kantonen steuerbaren Bank ist von hoher finanzpolitischer Bedeutung. Aus den Charakteristika des Bankgeschäfts ergeben sich spezifische Anforderungen für die Kapital- und Gewinnabgrenzung. Dabei ist zwischen dem Zinsdifferenzgeschäft als klassischem Bankgeschäft und der Vermögensverwaltung und Anlageberatung zu unterscheiden. Der Treasury-Einheit wird aufgrund ihrer wesentlichen Rolle beim Zinsdifferenzgeschäft ein bedeutender Anteil am steuerbaren Gewinn und Kapital der Universalbank zugewiesen. Das vorliegende Buch entwickelt eine interkantonale Allokationsmethode für Universalbanken, welche die verfassungsmässigen Prinzipien des Steuerrechts respektiert und sowohl für die kantonalen Steuerhoheiten als auch für die Steuerpflichtigen zu einem angemessenen Allokationsergebnis führt. Die Autorin beleuchtet dabei die Möglichkeiten und Grenzen der Gleichbehandlung von Betriebsstätten und verbundenen Unternehmen und zeigt, dass eine ganzheitliche Angleichung aufgrund des steuerrechtlichen Trennungsprinzips nicht möglich ist. Das Buch richtet sich an Steuerbehörden, Banken und mit Steuerfragen beschäftigte Anwälte.

Die Allokation des Steuersubstrats einer in mehreren Kantonen steuerbaren Bank ist von hoher finanzpolitischer Bedeutung. Aus den Charakteristika des Bankgeschäfts ergeben sich spezifische Anforderungen für die Kapital- und Gewinnabgrenzung. Dabei ist zwischen dem Zinsdifferenzgeschäft als klassischem Bankgeschäft und der Vermögensverwaltung und Anlageberatung zu unterscheiden. Der Treasury-Einheit wird aufgrund ihrer wesentlichen Rolle beim Zinsdifferenzgeschäft ein bedeutender Anteil am steuerbaren Gewinn und Kapital der Universalbank zugewiesen. Das vorliegende Buch entwickelt eine interkantonale Allokationsmethode für Universalbanken, welche die verfassungsmässigen Prinzipien des Steuerrechts respektiert und sowohl für die kantonalen Steuerhoheiten als auch für die Steuerpflichtigen zu einem angemessenen Allokationsergebnis führt. Die Autorin beleuchtet dabei die Möglichkeiten und Grenzen der Gleichbehandlung von Betriebsstätten und verbundenen Unternehmen und zeigt, dass eine ganzheitliche Angleichung aufgrund des steuerrechtlichen Trennungsprinzips nicht möglich ist. Das Buch richtet sich an Steuerbehörden, Banken und mit Steuerfragen beschäftigte Anwälte.

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VerlagStämpfli Verlag
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2021
Seitenangabe346 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse6'671 KB
Auflage21001 A. Auflage
PlattformPDF
ReiheSchriftenreihe Finanzwissenschaft und Finanzrecht iff
AutorStumm, Anke

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