Integratives Geoinformationsmanagement in der Schutzgebietsforschung (eBook)

Räumliche Genauigkeit als Schlüsselelement des Wissenstransfers
Artikelnummer: 978-3-258-40000-6
Einband: PDF
Verfügbarkeit: Download, sofort verfügbar (Link per E-Mail)
CHF 40.00
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Was wäre, wenn ungenaue räumliche Daten zu falschen Ergebnissen in ökologischen Studien und daraus folgend zu falschen Schlüssen im Schutzgebietsmanagement führen würden? Dieses Buch geht dieser grundsätzlichen Frage nach und überprüft dabei bisher gängige Konzepte. Nach einem ersten Teil, der in die Grundlagen der Arbeit einführt, beschäftigt sich der zweite Teil der Arbeit in Fallstudien mit der Frage, wie genau gewisse Datensätze wirklich sind, und wie die Genauigkeit dieser Datensätze mit vertretbarem Aufwand bestimmt werden kann. Im Fokus stehen dabei wildtierökologische Daten sowie Basisdaten, welche für Habitatanalysen immer wieder Verwendung finden. Es zeigte sich, dass die Datenqualität erheblich vom räumlichen Bezugsrahmen beeinflusst wird, und die spezifische Verwendung der Geodaten in der ökologischen Aussage beachtet werden muss. Fehlen bei einem Datenaustausch oder dem Wechsel in der Betreuung einer langfristigen Arbeit die entsprechenden Dokumentationen und Metadaten, geht wertvolles, unkodiertes Wissen verloren. Daher zeigt das Buch in einem dritten Teil einen Weg zur Erhaltung dieses Wissens auf und präsentiert einen Ansatz eines eigentlichen Wissensmanagements für Geodaten. Diese «Meta-Meta-Datenbank» genannte Anwendung wird am Beispiel des Schweizerischen Nationalparks praktisch eingeführt und erklärt.

Was wäre, wenn ungenaue räumliche Daten zu falschen Ergebnissen in ökologischen Studien und daraus folgend zu falschen Schlüssen im Schutzgebietsmanagement führen würden? Dieses Buch geht dieser grundsätzlichen Frage nach und überprüft dabei bisher gängige Konzepte. Nach einem ersten Teil, der in die Grundlagen der Arbeit einführt, beschäftigt sich der zweite Teil der Arbeit in Fallstudien mit der Frage, wie genau gewisse Datensätze wirklich sind, und wie die Genauigkeit dieser Datensätze mit vertretbarem Aufwand bestimmt werden kann. Im Fokus stehen dabei wildtierökologische Daten sowie Basisdaten, welche für Habitatanalysen immer wieder Verwendung finden. Es zeigte sich, dass die Datenqualität erheblich vom räumlichen Bezugsrahmen beeinflusst wird, und die spezifische Verwendung der Geodaten in der ökologischen Aussage beachtet werden muss. Fehlen bei einem Datenaustausch oder dem Wechsel in der Betreuung einer langfristigen Arbeit die entsprechenden Dokumentationen und Metadaten, geht wertvolles, unkodiertes Wissen verloren. Daher zeigt das Buch in einem dritten Teil einen Weg zur Erhaltung dieses Wissens auf und präsentiert einen Ansatz eines eigentlichen Wissensmanagements für Geodaten. Diese «Meta-Meta-Datenbank» genannte Anwendung wird am Beispiel des Schweizerischen Nationalparks praktisch eingeführt und erklärt.

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VerlagHaupt Verlag
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2015
Seitenangabe283 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse13'635 KB
PlattformPDF
ReiheNationalpark-Forschung in der Schweiz
AutorHaller, Rudolf Michael

Alle Bände der Reihe "Nationalpark-Forschung in der Schweiz"

Über den Autor Rudolf Michael Haller

Rudolf Haller, geboren 1966, hat an der Universität Zürich Geografie und Kartografie studiert und zum Thema Geoinformationstechnologie und -management promoviert. Er beschäftigt sich mit Fragen der Geografischen Informationssysteme und räumlichen Analysen anhand von Fallbeispielen aus dem SNP. Rudolf Haller leitet seit 2000 die Geoinformation im SNP und übernahm 2012 auch den Forschungsbereich.

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