Ins Unbekannte

Die Geschichte von Sabina und Fritz
Artikelnummer: 978-3-257-07205-1
Einband: Fester Einband
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Sabina Spielrein, die Tochter eines jüdischen Kaufmanns aus Rostow am Don, ist 19 Jahre alt, als sie mit der Diagnose »Hysterie« in die psychiatrische Klinik Burghölzli in Zürich eingeliefert wird. Ihr Arzt heißt Dr. Carl Gustav Jung. Eine schicksalhafte Begegnung, der Anfang einer verbotenen Liebe. Trotzdem gelingt es Sabina, ihre eigene seelische Not zu überwinden und später anderen als Ärztin und Psychoanalytikerin zu helfen - in Genf und dann im sowjetischen Russland. Fritz Platten war einer der Anführer des Schweizerischen Landesstreiks 1918 und dafür im Gefängnis - ein hitziger Kämpfer für die Arbeiterklasse, der Lenins Rückkehr nach Russland im plombierten Wagen organisierte und später selbst in die Sowjetunion auswanderte. Lukas Hartmann zeichnet das bewegende Doppelporträt zweier leidenschaftlicher Menschen, die sich, jeder auf seine Weise, für ein neues Leben und eine neue Welt einsetzten, und die beide im selben Jahr, 1942, in Russland dem mörderischen 20. Jahrhundert zum Opfer fielen.»Lukas Hartmann ist einmal mehr eine eindrückliche Synthese gelungen zwischen dichterischer Fantasie und Einfühlung einerseits und der akribischen Auswertung reicher Quellen und Chronistentätigkeit andererseits.«
Sabina Spielrein, die Tochter eines jüdischen Kaufmanns aus Rostow am Don, ist 19 Jahre alt, als sie mit der Diagnose »Hysterie« in die psychiatrische Klinik Burghölzli in Zürich eingeliefert wird. Ihr Arzt heißt Dr. Carl Gustav Jung. Eine schicksalhafte Begegnung, der Anfang einer verbotenen Liebe. Trotzdem gelingt es Sabina, ihre eigene seelische Not zu überwinden und später anderen als Ärztin und Psychoanalytikerin zu helfen - in Genf und dann im sowjetischen Russland. Fritz Platten war einer der Anführer des Schweizerischen Landesstreiks 1918 und dafür im Gefängnis - ein hitziger Kämpfer für die Arbeiterklasse, der Lenins Rückkehr nach Russland im plombierten Wagen organisierte und später selbst in die Sowjetunion auswanderte. Lukas Hartmann zeichnet das bewegende Doppelporträt zweier leidenschaftlicher Menschen, die sich, jeder auf seine Weise, für ein neues Leben und eine neue Welt einsetzten, und die beide im selben Jahr, 1942, in Russland dem mörderischen 20. Jahrhundert zum Opfer fielen.»Lukas Hartmann ist einmal mehr eine eindrückliche Synthese gelungen zwischen dichterischer Fantasie und Einfühlung einerseits und der akribischen Auswertung reicher Quellen und Chronistentätigkeit andererseits.«
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VerlagDiogenes
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2022
Seitenangabe288 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH18.4 cm x B11.6 cm x D2.3 cm 318 g
Auflage1. A.
AutorHartmann, Lukas

Über den Autor Lukas Hartmann

Lukas Hartmann, geboren 1944 in Bern, studierte Germanistik und Psychologie. Er war Lehrer, Journalist und Medienberater. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Bern und schreibt Bücher für Erwachsene und für Kinder. Er ist einer der bekanntesten Autoren der Schweiz und steht mit seinen Romanen regelmäßig auf der Bestsellerliste.

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