Hilda 60 (eBook)

Untiefen
Artikelnummer: 978-3-6957-6637-6
Einband: Adobe Digital Editions
Verfügbarkeit: Download, sofort verfügbar (Link per E-Mail)
CHF 9.00
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Hilda ist sechzig und blickt zurück. Erinnernd versucht sie zu begreifen, was ihr in jungen Jahren in ihrer Familie geschehen ist: Bis zu ihrem 11. Lebensjahr wuchs sie gemeinsam mit drei Geschwistern in einer bürgerlichen Familie auf. Den Eltern, die den Zweiten Weltkrieg in ihren Jugendjahren erlebt hatten, gelang kein harmonisches Familienleben. Die Mutter kann, wohl resultierend aus einer eigenen psychischen Störung, keinen Halt und Wärme geben.
1971 wurde Hilda von den Eltern zu Tante und Onkel gegeben, einem Lehrer-Paar. Dort erlebte sie sexuelle Übergriffe durch den Pflegeonkel. Mit 17 Jahren gelingt ihr der Weggang.
Auf der Suche nach Antworten beginnt Hilda ihre Geschichte aufzuschreiben. Sie nähert sich ihrer eigenen (Familien-) Geschichte an und erkennt, wie sich über Generationen hinweg Muster wiederholen und emotionale Störungen vererben.
Die Erinnerungen ihrer Kindheit und Jugend werden durch Fotografien und Briefe vorangetrieben. Verdrängungen offenbaren sich. Immer klarer treten die Auswirkungen und Bezüge zum gegenwärtigen Leben in Erscheinung. Neue Informationen aus der Familie über den Onkel tauchen auf, die Hilda bestärken. Das Schreiben wird zu einem Reifungs- und Heilungsprozess. Die Gedanken des Alterns wehen durch den Text.

Hilda ist sechzig und blickt zurück. Erinnernd versucht sie zu begreifen, was ihr in jungen Jahren in ihrer Familie geschehen ist: Bis zu ihrem 11. Lebensjahr wuchs sie gemeinsam mit drei Geschwistern in einer bürgerlichen Familie auf. Den Eltern, die den Zweiten Weltkrieg in ihren Jugendjahren erlebt hatten, gelang kein harmonisches Familienleben. Die Mutter kann, wohl resultierend aus einer eigenen psychischen Störung, keinen Halt und Wärme geben.
1971 wurde Hilda von den Eltern zu Tante und Onkel gegeben, einem Lehrer-Paar. Dort erlebte sie sexuelle Übergriffe durch den Pflegeonkel. Mit 17 Jahren gelingt ihr der Weggang.
Auf der Suche nach Antworten beginnt Hilda ihre Geschichte aufzuschreiben. Sie nähert sich ihrer eigenen (Familien-) Geschichte an und erkennt, wie sich über Generationen hinweg Muster wiederholen und emotionale Störungen vererben.
Die Erinnerungen ihrer Kindheit und Jugend werden durch Fotografien und Briefe vorangetrieben. Verdrängungen offenbaren sich. Immer klarer treten die Auswirkungen und Bezüge zum gegenwärtigen Leben in Erscheinung. Neue Informationen aus der Familie über den Onkel tauchen auf, die Hilda bestärken. Das Schreiben wird zu einem Reifungs- und Heilungsprozess. Die Gedanken des Alterns wehen durch den Text.

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VerlagBoD - Books on Demand
EinbandAdobe Digital Editions
Erscheinungsjahr2026
Seitenangabe246 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse1'385 KB
Auflage26002 A. 2. Auflage
PlattformEPUB
ReiheHilda *60
AutorWiesenhain, Marie

Über den Autor Marie Wiesenhain

Die Autorin, Jahrgang 1960, schreibt unter ihrem Pseudonym Marie Wiesenhain. Seit vielen Jahren lebt sie mit ihrer Familie im Weserbergland. Hier genießt sie die wunderbare Natur in der ausgedehnten Landschaft und in ihrem Garten. Es zieht sie aber auch immer wieder in den Süden und vor allem ans Meer.Für Marie Wiesenhain ist das Schreiben schon immer eine wichtige Ausdrucksmöglichkeit gewesen, so wie für andere Menschen vielleicht die Kunst oder die Musik. Es ist ihr Handwerk, um sich mitzuteilen und die Welt zu verstehen. Ihre Texte sind autofiktional. Sie schöpft aus ihren vielseitigen Lebenserfahrungen. Für sie gibt es kaum etwas Spannenderes als individuelle Lebensgeschichten im Kontext des jeweiligen Zeitgeschehens. Nach ereignisreichen Lebensphasen genießt sie es inzwischen, in Ruhe zu leben, mit Zeit für die Familie und natürlich zum Schreiben.

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