Herrschaftsordnung als Geschlechterordnung

Normen - Praktiken - Medialisierungen
Artikelnummer: 978-3-89741-510-2
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 38.50
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Wie werden Macht und Herrschaft vergeschlechtlicht? Und wie prägen staatliche Ordnungen historisch verschiedene Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit? Im komplexen Spannungsfeld von Geschlecht, Macht und Staat untersuchen die Autor*in­nen dieses Bandes, wie geschlechter­bezogene Zuschreibungen gesellschaftlich ausgehandelt, normativ gerahmt und medial vermittelt werden. Anhand von Fallstudien von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart analysieren sie Wechselwirkungen zwischen sozialen Praktiken, politischen Institutionen und kulturellen Repräsentationen und zeigen, wie Herrschaftsverhältnisse Geschlechterordnungen hervorbringen und stabilisieren.

Wie werden Macht und Herrschaft vergeschlechtlicht? Und wie prägen staatliche Ordnungen historisch verschiedene Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit? Im komplexen Spannungsfeld von Geschlecht, Macht und Staat untersuchen die Autor*in­nen dieses Bandes, wie geschlechter­bezogene Zuschreibungen gesellschaftlich ausgehandelt, normativ gerahmt und medial vermittelt werden. Anhand von Fallstudien von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart analysieren sie Wechselwirkungen zwischen sozialen Praktiken, politischen Institutionen und kulturellen Repräsentationen und zeigen, wie Herrschaftsverhältnisse Geschlechterordnungen hervorbringen und stabilisieren.

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VerlagUlrike Helmer Verlag UG
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2026
Seitenangabe264 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH21.0 cm x B14.2 cm x D3.7 cm 364 g
AutorMecking, Sabine (Hrsg.) / Reiff, Lea (Hrsg.)

Über den Autor Sabine (Hrsg.) Mecking

Sabine Mecking, Prof. Dr. phil., ist Professorin für Landes- und Zeitgeschichte an der Philipps-Universität Marburg. Wilfried Rudloff, Dr. phil., ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Stephanie Zloch, PD Dr. phil., ist Privatdozentin für Neuere und Neueste Geschichte und Osteuropäische Geschichte an der TU Dresden.

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