Hauptstadtmitte als Ort nationaler Erinnerungskultur?

Die Berliner Denkmäler für Freiheit und Einheit und für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
Artikelnummer: 978-3-8376-5450-9
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 52.50
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Seit den 1990er Jahren wurden im neuen Regierungsviertel in Berlin eine Vielzahl von Erinnerungs- und Gedenkorten initiiert. Dabei prägten immer wieder Kämpfe um Deutungen und Räume die Prozesse. Imke Girßmann nimmt in ihrem Streifzug durch die symbolisch aufgeladene Hauptstadtmitte zwei aktuelle, aber zunächst sehr gegensätzliche Denkmalprojekte genauer in den Blick: Das Denkmal für Freiheit und Einheit und das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen. In detaillierten Analysen der Diskurse und Praktiken der beteiligten Akteur*innen treten überraschende Verflechtungen zutage, die ein Begehren nach der Herstellung von Gemeinschaft und Nation offenbaren.

Seit den 1990er Jahren wurden im neuen Regierungsviertel in Berlin eine Vielzahl von Erinnerungs- und Gedenkorten initiiert. Dabei prägten immer wieder Kämpfe um Deutungen und Räume die Prozesse. Imke Girßmann nimmt in ihrem Streifzug durch die symbolisch aufgeladene Hauptstadtmitte zwei aktuelle, aber zunächst sehr gegensätzliche Denkmalprojekte genauer in den Blick: Das Denkmal für Freiheit und Einheit und das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen. In detaillierten Analysen der Diskurse und Praktiken der beteiligten Akteur*innen treten überraschende Verflechtungen zutage, die ein Begehren nach der Herstellung von Gemeinschaft und Nation offenbaren.

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VerlagTranscript
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2020
Seitenangabe284 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenKartoniert; farbige Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen
MasseH22.5 cm x B14.8 cm 444 g
CoverlagTranscript (Imprint/Brand)
Auflage1. A.
ReiheStudien zur visuellen Kultur
AutorGirßmann, Imke

Alle Bände der Reihe "Studien zur visuellen Kultur"

Über den Autor Imke Girßmann

Imke Girßmann (Dr. phil.) ist Kulturwissenschaftlerin und beschäftigt sich mit Forschungsfragen zu Erinnerungskulturen, Denkmälern und Gedächtnisräumen. Sie arbeitet im Referat Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs an der Universität Bremen und wurde an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg promoviert.

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