Häusliche Pflegearbeit gerecht organisieren (eBook)

Artikelnummer: 978-3-7799-6724-8
Einband: PDF
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CHF 28.00
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Das familialistische Pflegesystem in Deutschland basiert überwiegend auf Pflege in Privathaushalten. Vor allem die Angehörigen der Pflegebedürftigen werden in die Pflicht genommen, die - wenn es nicht auskommt und wenn sie es sich leisten können - die Aufgabe an Live-In-Kräfte aus Mittel- und Osteuropa weiterreichen, teilweise unterstützt von Mitarbeiter:innen der ambulanten Pflegedienste. Die Studie geht den Belastungen der Gruppen häuslich Pflegender, zumeist Frauen, nach, reflektiert diese ethisch als gesellschaftliche Verweigerung von Anerkennung und fragt nach Reformmöglichkeiten.

Das familialistische Pflegesystem in Deutschland basiert überwiegend auf Pflege in Privathaushalten. Vor allem die Angehörigen der Pflegebedürftigen werden in die Pflicht genommen, die - wenn es nicht auskommt und wenn sie es sich leisten können - die Aufgabe an Live-In-Kräfte aus Mittel- und Osteuropa weiterreichen, teilweise unterstützt von Mitarbeiter:innen der ambulanten Pflegedienste. Die Studie geht den Belastungen der Gruppen häuslich Pflegender, zumeist Frauen, nach, reflektiert diese ethisch als gesellschaftliche Verweigerung von Anerkennung und fragt nach Reformmöglichkeiten.

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VerlagBeltz eBook
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2021
Seitenangabe171 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse1'050 KB
Auflage21001 A. 1. Auflage
PlattformPDF
ReiheArbeitsgesellschaft im Wandel
AutorEmunds, Bernhard / Hagedorn, Jonas / Heimbach-Steins, Marianne / Quaing, Lea

Alle Bände der Reihe "Arbeitsgesellschaft im Wandel"

Über den Autor Bernhard Emunds

Bernhard Emunds, Dr. rer. pol., ist Theologe und Volkswirt, Professor für Christliche Gesellschaftsethik und Sozialphilosophie sowie Leiter des Oswald von Nell-Breuning-Instituts der Phil.-Theol. Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main. Jonas Hagedorn, Dr. rer. pol., Dipl.-Theol., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Oswald von Nell-Breuning-Institut der Phil.-Theol. Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main. Marianne Heimbach-Steins, Dr. theol., ist Professorin für Christliche Sozialwissenschaften und sozialethische Genderforschung, Direktorin des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften, Co-Leiterin der Arbeitsstelle für Theologische Genderforschung der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster. Lea Quaing, Mag. theol., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Christliche Sozialwissenschaften und Koordinatorin des Netzwerkbüros Theologie & Beruf der Katholisch-Theologischen Fakultät an der Universität Münster.

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