Gewalt und Opfer (eBook)

Im Dialog mit Walter Burkert
Artikelnummer: 978-3-11-022117-6
Einband: PDF
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Die Beiträge dieser gesamtaltertumswissenschaftlichen Reihe behandeln hauptsächlich Themen zur Antike aus dem Bereich der Literatur-, Bild-, Medien-, Theater-, Religions- und Kulturwissenschaften. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Anwendung moderner Theorien, z. B. auf dem Gebiet der Anthropologie, Performativität und Narrativität, auf dem interdisziplinären Vergleich, auf der mythisch-rituellen und ikonischen Poetik von Texten und bildlichen Darstellungen sowie auf der Rezeption antiker Stoffe in diesem Kontext.
Die Beiträge dieser gesamtaltertumswissenschaftlichen Reihe behandeln hauptsächlich Themen zur Antike aus dem Bereich der Literatur-, Bild-, Medien-, Theater-, Religions- und Kulturwissenschaften. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Anwendung moderner Theorien, z. B. auf dem Gebiet der Anthropologie, Performativität und Narrativität, auf dem interdisziplinären Vergleich, auf der mythisch-rituellen und ikonischen Poetik von Texten und bildlichen Darstellungen sowie auf der Rezeption antiker Stoffe in diesem Kontext.
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VerlagDe Gruyter
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2010
Seitenangabe442 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Auflage10001 A. 1. Auflage
PlattformPDF
ReiheMythosEikonPoiesis
AutorBierl, Anton (Hrsg.) / Braungart, Wolfgang (Hrsg.)

Alle Bände der Reihe "MythosEikonPoiesis"

Über den Autor Anton (Hrsg.) Bierl

Anton Bierl (Prof. Dr.) ist Ordinarius für Griechische Philologie an der Universität Basel.Gerald Siegmund (Prof. Dr.) hat Theaterwissenschaft, Anglistik und Romanistik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main studiert und ist Professor für Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Zwischen 2005 und 2008 war er Assistenzprofessor am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern, Schweiz. Von 2015 bis 2018 war Gerald Siegmund Leiter des DFG-Projekts »Theater als Dispositv«. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Theater seit den 1960er Jahren, Theatertheorie, Ästhetik, Entwicklungen im zeitgenössischen Tanz und im postdramatischen Theater im Übergang zur Performance und zur bildenden Kunst. Von 2012 bis 2016 war Gerald Siegmund Präsident der deutschsprachigen Gesellschaft für Theaterwissenschaft (GTW). Zuletzt erschienen seine Monographie »Jérôme Bel. Dance, Theatre, and the Subject« (Palgrave Macmillan 2017) sowie zusammen mit Rebekah Kowal und Randy Martin »The Oxford Handbook of Dance and Politics« (Oxford University Press 2017).Christoph Meneghetti ist Doktorand des Pro*Doc-Graduiertenprogramms »Intermediale Ästhetik. Spiel - Ritual - Performanz« der Universitäten Basel und Bern.Clemens Schuster ist Doktorand des Pro*Doc-Graduiertenprogramms »Intermediale Ästhetik. Spiel - Ritual - Performanz« der Universitäten Basel und Bern.

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