Geschichte der Familie im 19. und 20. Jahrhundert (eBook)

Artikelnummer: 978-3-486-70925-4
Einband: PDF
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"Familie" ist ein Gebiet, dem alle Richtungen und Schulen der sozialhistorisch orientierten Forschung in den letzten Jahrzehnten viel Aufmerksamkeit geschenkt haben: Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Alltagsgeschichte, Historische Anthropologie oder auch Frauen- und Geschlechtergeschichte sind gleichermaßen an der Institution der Familie und ihrem Wandel interessiert. Diese Fächer haben nicht nur wichtiges Quellenmaterial hervorgebracht, sondern für ihre Bereiche auch Modelle entwickelt, mit denen Familienhistoriker sich kritisch auseinandersetzen können und müssen. Andreas Gestrich trägt in seinem erfolgreichen Standardwerk diesen intensiven Diskussionen über die Fachgrenzen hinweg Rechnung, indem er Entwicklungen nachzeichnet und Perspektiven für weitere interdisziplinäre Forschungen aufzeigt.

"Familie" ist ein Gebiet, dem alle Richtungen und Schulen der sozialhistorisch orientierten Forschung in den letzten Jahrzehnten viel Aufmerksamkeit geschenkt haben: Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Alltagsgeschichte, Historische Anthropologie oder auch Frauen- und Geschlechtergeschichte sind gleichermaßen an der Institution der Familie und ihrem Wandel interessiert. Diese Fächer haben nicht nur wichtiges Quellenmaterial hervorgebracht, sondern für ihre Bereiche auch Modelle entwickelt, mit denen Familienhistoriker sich kritisch auseinandersetzen können und müssen. Andreas Gestrich trägt in seinem erfolgreichen Standardwerk diesen intensiven Diskussionen über die Fachgrenzen hinweg Rechnung, indem er Entwicklungen nachzeichnet und Perspektiven für weitere interdisziplinäre Forschungen aufzeigt.

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VerlagDe Gruyter
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2011
Seitenangabe162 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Auflage11002 A. 2. Auflage
PlattformPDF
ReiheEnzyklopädie deutscher Geschichte
AutorGestrich, Andreas

Alle Bände der Reihe "Enzyklopädie deutscher Geschichte"

Über den Autor Andreas Gestrich

Andreas Gestrich is Director of the German Historical Institute London. His present research interests comprise the history of family, childhood and youth, the history of poverty and poor relief, media history and the social history of religious groups. His publications include, among others, Absolutismus und Ã-ffentlichkeit: Politische Kommunikation in Deutschland zu Beginn des 18. Jahrhunderts (1994), Familie im 19. und 20. Jahrhundert (1999) and (ed. with Christiane Eisenberg) Cultural Industries in Britain and Germany: Sport, Music and Entertainment from the Eighteenth to the Twentieth Century (2012). Michael Schaich is Deputy Director of the German Historical Institute London. His current research focuses on the symbolic representation of the British monarchy and state during the seventeenth and eighteenth centuries. His publications include Staat und Ã-ffentlichkeit im Kurfÿrstentum Bayern der Spÿtaufklÿrung (2001), (ed.) Monarchy and Religion: The Transformation of Royal Culture in Eighteenth-Century Europe (2007) and (ed. with R.J.W. Evans and Peter H. Wilson) The Holy Roman Empire, 1495-1806 (2011).

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