Funde, die es nicht geben dürfte

Rätselhafte Relikte aus Museen, Archiven und Privatsammlungen
Artikelnummer: 978-3-85365-355-5
Einband: Fester Einband
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, November 2026
CHF 28.50
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In Museen und Depots auf der ganzen Welt lagern Objekte, die nicht in das vertraute Bild der Geschichte passen: Kuriose Fossilien unbekannter Entstehung, prähistorische Werkzeuge mit High-Tech-Präzision, unverstandene Symbole und Schriften versunkener Kulturen, sonderbare "Kultobjekte" ohne nachvollziehbare Funktion u. v. m. Reinhard Habeck hat die spektakulärsten Rätselfunde aufgestöbert und in diesem prächtig illustrierten Band dokumentiert. Er präsentiert die bizarrsten Artefakte, die den Leser zum Staunen bringen. Ohne esoterische Überhöhung, aber mit kritischem Blick zeigt der Autor Ungereimtheiten auf und enthüllt brisante Hintergründe, wo etablierte Modelle an ihre Grenzen stoßen: Wie gesichert ist unser historisch-kulturelles Erbe? Ist die Menschheit älter als vermutet? Wie komplex war technisches Wissen im Altertum wirklich? Werden lästige Fakten unterdrückt? Wo liegt der Ursprung unserer Zivilisation? Und wie geht eine Disziplin, die Ordnung schaffen will, mit dem Unerklärlichen um?

In Museen und Depots auf der ganzen Welt lagern Objekte, die nicht in das vertraute Bild der Geschichte passen: Kuriose Fossilien unbekannter Entstehung, prähistorische Werkzeuge mit High-Tech-Präzision, unverstandene Symbole und Schriften versunkener Kulturen, sonderbare "Kultobjekte" ohne nachvollziehbare Funktion u. v. m. Reinhard Habeck hat die spektakulärsten Rätselfunde aufgestöbert und in diesem prächtig illustrierten Band dokumentiert. Er präsentiert die bizarrsten Artefakte, die den Leser zum Staunen bringen. Ohne esoterische Überhöhung, aber mit kritischem Blick zeigt der Autor Ungereimtheiten auf und enthüllt brisante Hintergründe, wo etablierte Modelle an ihre Grenzen stoßen: Wie gesichert ist unser historisch-kulturelles Erbe? Ist die Menschheit älter als vermutet? Wie komplex war technisches Wissen im Altertum wirklich? Werden lästige Fakten unterdrückt? Wo liegt der Ursprung unserer Zivilisation? Und wie geht eine Disziplin, die Ordnung schaffen will, mit dem Unerklärlichen um?

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VerlagSammler Vlg. c/o Stocker
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2026
Seitenangabe240 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Abbildungendurchgehend farbig bebildert
MasseH24.0 cm x B17.0 cm
AutorHabeck, Reinhard

Über den Autor Reinhard Habeck

Reinhard Habeck wurde 1962 in Wien geboren. 1987 gab er seinen erlernten Beruf als Landvermesser auf und arbeitet seither als freier Schriftsteller, Cartoonist und Buchillustrator für internationale Zeitungen, Verlage und Agenturen. Als Autor widmet sich Habeck den Grenzgebieten des Wissens sowie ungeklärten Entdeckungen der Menschheitsgeschichte. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Elvira Schwarz bereist er die wundersamen Plätze der Welt, über die er in seinen Büchern spannend und unterhaltsam berichtet. Bisher sind 28 Sachbücher erschienen, die in zahlreiche Sprachen, darunter ins Chinesische, Japanische und Koreanische, übersetzt worden sind.Im Kopp Verlag erschienen von ihm die Bücher Erich von Dänikens Geflügelte Worte (2015) und die Neuauflage der Phänomene-Buchreihe über Dinge, Bilder, Kräfte, Texte und Wesen, die es nicht geben dürfte (2014). Die erfolgreiche Reihe wurde mit Gräber, die es nicht geben dürfte (2019) und Unterirdische Anlagen, die es nicht geben dürfte (2021) vervollständigt. Kleopatras Wunderlampe (2023) führt thematisch zu Habecks literarischem Debüt, das 1982 unter dem Titel Licht für den Pharao erschien.

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