Friedrich Engels Schriften der Frühzeit (eBook)

Aufsätze, Korrespondenzen, Briefe, Dichtungen aus den Jahren 1838-1844 nebst einigen Karikaturen und einem unbekannten Jugendbildnis des Verfassers
Artikelnummer: 978-3-662-25059-4
Einband: PDF
Verfügbarkeit: Download, sofort verfügbar (Link per E-Mail)
CHF 48.50
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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VerlagSpringer Berlin Heidelberg
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2013
Seitenangabe319 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenXIV, 319 S. 2 Abbildungen
Masse33'285 KB
PlattformPDF
ReiheHumanities, Social Science
AutorEngels, Friedrich / Mayer, Gustav

Alle Bände der Reihe "Humanities, Social Science (German Language)"

Über den Autor Friedrich Engels

Friedrich Engels (28.11.1820 Barmen - 5.9.1895 London), Sohn eines erfolgreichen Textilunternehmers, deutscher Philosoph, Ökonom und Revolutionär, prägte gemeinsam mit Karl Marx prägte den Historischen Materialismus. Seine Beobachtungen, wie er sie etwa in »Die Lage der Arbeiterklasse in England« entwickelte, festigten seinen Ehrgeiz, politisch aktiv zu sein und die zusehends stärker industrialisierte Welt zu einem gerechteren Ort zu machen. Seine und Marx' Ideen einer eigentumslosen und klassenlosen Gesellschaft, zunächst in »Grundlagen des Kommunismus« dargelegt, flossen in das epochale »Manifest der Kommunistischen Partei« ein. Engels und Marx stellten hierbei, wie in der Schrift »Die deutsche Ideologie«, Hegels Dialektik »vom Kopf auf die Füße«: Nicht die Ideen prägen die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft, es sind die sozialen Umstände. Daneben bezichtigte Engels in »Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft« dogmatische Strömungen innerhalb des Kommunismus ebenfalls der Weltabgewandtheit. Nach dem Tod seines Freundes Karl Marx nimmt er sich dessen verbleibender Notizen an und bringt nach jahrelanger Arbeit die letzten beiden Bände des »Kapitals« heraus. Heinrich Detering, geb. 1959, lehrt deutsche und vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Göttingen.

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