Frieden schaffen durch ein gemeinsames Bekenntnis?

Eine Predigtreihe zur Vergegenwärtigung des Nizänischen Glaubensbekenntnises von 325
Artikelnummer: 978-3-8253-9705-0
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 58.90
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Um die Einheit seines Reiches zu stabilisieren, lud der römische Kaiser Konstantin im Jahr 325 n. Chr. die damalige Gesamtheit der Bischöfe nach Nicäa, seiner Sommerresidenz, ein. Die angehende Weltkirche sollte über theologische Kontroversen beraten und Übereinstimmung in den Grundüberzeugungen des christlichen Glaubens herstellen und festhalten. Die damals getroffenen Lehrentscheidungen gelten seit 1700 Jahren in allen Kirchen der Erde; daher nennt man das Nizänum "das erste ökumenische Credo". Eine Einleitung von J. Rensinghoff rekonstruiert den Glaubenshorizont zur Zeit des Konzils. Vierzehn Predigten von Lehrenden der theologischen Fakultät Heidelberg beleuchten dann Zug um Zug, wie die antiken Entscheidungen auch für Menschen des 21. Jahrhunderts bedeutsam werden - denkerisch, seelsorglich und politisch. Eine Predigt vom Vorsitzenden des Zentralausschusses des Ökumeni¬schen Rates der Kirchen Heinrich Bedford-Strohm und ein Beitrag über die schwierigen "Verdammungssätze" der Wiener Kirchenhistorikerin Uta Heil ergänzen die Heidelberger Predigten.

Um die Einheit seines Reiches zu stabilisieren, lud der römische Kaiser Konstantin im Jahr 325 n. Chr. die damalige Gesamtheit der Bischöfe nach Nicäa, seiner Sommerresidenz, ein. Die angehende Weltkirche sollte über theologische Kontroversen beraten und Übereinstimmung in den Grundüberzeugungen des christlichen Glaubens herstellen und festhalten. Die damals getroffenen Lehrentscheidungen gelten seit 1700 Jahren in allen Kirchen der Erde; daher nennt man das Nizänum "das erste ökumenische Credo". Eine Einleitung von J. Rensinghoff rekonstruiert den Glaubenshorizont zur Zeit des Konzils. Vierzehn Predigten von Lehrenden der theologischen Fakultät Heidelberg beleuchten dann Zug um Zug, wie die antiken Entscheidungen auch für Menschen des 21. Jahrhunderts bedeutsam werden - denkerisch, seelsorglich und politisch. Eine Predigt vom Vorsitzenden des Zentralausschusses des Ökumeni¬schen Rates der Kirchen Heinrich Bedford-Strohm und ein Beitrag über die schwierigen "Verdammungssätze" der Wiener Kirchenhistorikerin Uta Heil ergänzen die Heidelberger Predigten.

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VerlagUniversitätsvlg. Winter
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2026
Seitenangabe212 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenKART; 1 s/w, 7 farbige Abbildungen
MasseH21.0 cm x B13.5 cm 290 g
Auflage1. A.
ReiheImpulse aus der Heidelberger Universitätskirche
AutorOeming, Manfred (Hrsg.)

Alle Bände der Reihe "Impulse aus der Heidelberger Universitätskirche"

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