Fremdes Georgien

Wo die Felsen Augen haben
Artikelnummer: 978-3-95503-197-8
Einband: Buch
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Georgien galt als das Italien der einstigen Sowjetunion und tatsächlich bietet es auf kleinem Raum - Georgien ist ungefähr so groß wie Bayern - einen immensen landschaftlichen und kulturellen Reichtum: den Großen Kaukasus mit seinen acht Fünftausendern, das Schwarze Meer, weite Teeplantagen und Mandarinen-Haine - die vielen byzantinischen Kirchen mit ihren einzigartigen Fresken, sein traditioneller Weinanbau wurde von der UNESCO zum immateriellen Weltkulturerbe ernannt, genauso wie der georgische Polyphongesang.

Aber es ist auch ein zerrissenes Land, das im gerade einmal 12 Jahre zurückliegenden Krieg mit Russland zwei Provinzen verloren hat, in dem immer noch Stalin verehrt wird und in dem Moderne und Tradition im Widerstreit liegen.

Iris Lemanczyk zeigt uns dieses "wunderbare Land" in einer Sammlung persönlicher Erlebnisse, Eindrücke und heiterer Anekdoten - und stellt uns die Menschen vor, die ihr auf der Reise begegnen. Sie schreibt über Picknick auf dem Friedhof, die Herkunft der Weihnachtsbäume, volle Marschrutkas, in denen auch Hühner mitreisen, über uralte Klöster ohne Nachwuchsprobleme, die Hauptstadt der schwebenden Särge - und natürlich über die Höhlenstadt Vardzia.

Georgien galt als das Italien der einstigen Sowjetunion und tatsächlich bietet es auf kleinem Raum - Georgien ist ungefähr so groß wie Bayern - einen immensen landschaftlichen und kulturellen Reichtum: den Großen Kaukasus mit seinen acht Fünftausendern, das Schwarze Meer, weite Teeplantagen und Mandarinen-Haine - die vielen byzantinischen Kirchen mit ihren einzigartigen Fresken, sein traditioneller Weinanbau wurde von der UNESCO zum immateriellen Weltkulturerbe ernannt, genauso wie der georgische Polyphongesang.

Aber es ist auch ein zerrissenes Land, das im gerade einmal 12 Jahre zurückliegenden Krieg mit Russland zwei Provinzen verloren hat, in dem immer noch Stalin verehrt wird und in dem Moderne und Tradition im Widerstreit liegen.

Iris Lemanczyk zeigt uns dieses "wunderbare Land" in einer Sammlung persönlicher Erlebnisse, Eindrücke und heiterer Anekdoten - und stellt uns die Menschen vor, die ihr auf der Reise begegnen. Sie schreibt über Picknick auf dem Friedhof, die Herkunft der Weihnachtsbäume, volle Marschrutkas, in denen auch Hühner mitreisen, über uralte Klöster ohne Nachwuchsprobleme, die Hauptstadt der schwebenden Särge - und natürlich über die Höhlenstadt Vardzia.

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VerlagGeo-Center
EinbandBuch
Erscheinungsjahr2020
Seitenangabe250 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH20.0 cm x B14.0 cm x D15.0 cm 308 g
Auflage1. A.
Reiheabenteuer reisen
AutorLemanczyk, Iris

Alle Bände der Reihe "abenteuer reisen"

Über den Autor Iris Lemanczyk

Iris Lemanczyk lebt in Stuttgart, wenn sie nicht irgendwo sonst auf der Welt unterwegs ist. Besonders der Iran hat es ihr zurzeit angetan, denn die Herzlichkeit der Menschen dort ist überwältigend.Nachdem sie Geografie und Germanistik in Tübingen studierte, volontierte Iris Lemanczyk bei der "Neuen Württembergischen Zeitung" in Göppingen. Später ging sie nach Namibia, um in Windhuk für die "Allgemeine Zeitung" als Sportredakteurin zu arbeiten.Heute schreibt Iris Lemanczyk vor allem Jugendromane, die häufig in anderen Ländern angesiedelt sind, und gibt Workshops in Kreativem Schreiben. Daheim kümmert sich die passionierte Wüstenwanderin, Lagerfeuersitzerin und Hängemattenliegerin um ihre Streuobstwiese auf einem erloschenen Vulkan.

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