Fragen rund um die Handlungsfähigkeit bzw. Urteilsfähigkeit, namentlich aus der notariellen Praxis (eBook)

Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 24./25. April 2024
Artikelnummer: 978-3-7272-2309-9
Einband: PDF
Verfügbarkeit: Download, sofort verfügbar (Link per E-Mail)
CHF 49.00
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Das Erwachsenenschutzrecht ist inzwischen seit gut zehn Jahren in Kraft und hat sich in der Praxis etabliert. In seinem Fokus stehen namentlich Fragen der Handlungs- und Urteilsfähigkeit. Die Notarinnen und Notare haben ihrerseits bei der Beurkundung von Rechtsgeschäften die Handlungsfähigkeit der Parteien zu prüfen. Eine zentrale Voraussetzung bildet die Urteilsfähigkeit, die in sachlicher wie zeitlicher Hinsicht relativ zu verstehen ist. Im Vergleich etwa zur Abklärung der Volljährigkeit oder des Nichtvorliegens einer die Handlungsfähigkeit beschränkenden erwachsenenschutzrechtlichen Massnahme ist die Prüfung der Urteilsfähigkeit schwierig. Welche Abklärungsmöglichkeiten stehen der Urkundsperson hinsichtlich der Urteilsfähigkeit zur Verfügung und wie hat sie dabei konkret vorzugehen? PD Dr. med. Dr. phil. Manuel Trachsel und Prof. Dr. med. Dr. phil. Nikola Biller-Andorno erläutern die Urteilsfähigkeit und deren Beurteilung aus medizinischer und ethischer Sicht. Der Beitrag von Prof. Dr. iur. Stephan Wolf und BLaw Tim Krebs widmet sich der Handlungsfähigkeit und namentlich der Urteilsfähigkeit sowie deren Prüfung durch den Notar. Schliesslich befasst sich Prof. Dr. iur. Yvo Biderbost - mit jeweiligen Bezügen zum Notariat - mit der Bedeutung der Handlungs- bzw. Urteilsfähigkeit im Kontext des Kindes- und Erwachsenenschutzrechts.

Das Erwachsenenschutzrecht ist inzwischen seit gut zehn Jahren in Kraft und hat sich in der Praxis etabliert. In seinem Fokus stehen namentlich Fragen der Handlungs- und Urteilsfähigkeit. Die Notarinnen und Notare haben ihrerseits bei der Beurkundung von Rechtsgeschäften die Handlungsfähigkeit der Parteien zu prüfen. Eine zentrale Voraussetzung bildet die Urteilsfähigkeit, die in sachlicher wie zeitlicher Hinsicht relativ zu verstehen ist. Im Vergleich etwa zur Abklärung der Volljährigkeit oder des Nichtvorliegens einer die Handlungsfähigkeit beschränkenden erwachsenenschutzrechtlichen Massnahme ist die Prüfung der Urteilsfähigkeit schwierig. Welche Abklärungsmöglichkeiten stehen der Urkundsperson hinsichtlich der Urteilsfähigkeit zur Verfügung und wie hat sie dabei konkret vorzugehen? PD Dr. med. Dr. phil. Manuel Trachsel und Prof. Dr. med. Dr. phil. Nikola Biller-Andorno erläutern die Urteilsfähigkeit und deren Beurteilung aus medizinischer und ethischer Sicht. Der Beitrag von Prof. Dr. iur. Stephan Wolf und BLaw Tim Krebs widmet sich der Handlungsfähigkeit und namentlich der Urteilsfähigkeit sowie deren Prüfung durch den Notar. Schliesslich befasst sich Prof. Dr. iur. Yvo Biderbost - mit jeweiligen Bezügen zum Notariat - mit der Bedeutung der Handlungs- bzw. Urteilsfähigkeit im Kontext des Kindes- und Erwachsenenschutzrechts.

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VerlagStämpfli Verlag
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2024
Seitenangabe184 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse4'211 KB
Auflage24001 A. Auflage
PlattformPDF
ReihePrécis de droit Stämpfli
AutorWolf, Stephan (Hrsg.)

Alle Bände der Reihe "Précis de droit Stämpfli"

Über den Autor Stephan (Hrsg.) Wolf

Stephan Wolf, Prof. Dr. iur., Fürsprecher und Notar, ist Professor für Privatrecht sowie Notariatsrecht an der Universität Bern.Roland Fankhauser, Prof. Dr. iur., LL.M., Advokat, ist Professor für Zivilrecht und Zivilprozessrecht an der Universität Basel.

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