Forschen bildet

Rektoren erklären das deutsche Universitätsmodell. Deutschland, Schweiz, Österreich
Artikelnummer: 978-3-525-30350-4
Einband: Fester Einband
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CHF 78.00
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Forschen bildet fachlich und auch zur Persönlichkeit: Die Idee - der innerste Kern des deutschen Universitätsmodells - ist keinesfalls veraltet. Die Forschungsuniversität ist eine Bildungsinstitution, so der Anspruch des deutschen Universitätsmodells, das die Rektoren - bis 1965 nur Männer - Jahr für Jahr einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt haben. Dieter Langewiesche untersucht ihre Reden erstmals umfassend. In ihren Reden haben die Rektoren in Deutschland, Schweiz und Österreich das deutsche Universitätsmodell erläutert, indem sie Einblicke gaben, wie in ihrem Fach geforscht wurde. Wie nahmen sie die Gegenwart wahr, welche Aufgaben sollte die Hochschule erfüllen? Unabhängig davon wer, wann und wo sprach und über alle Disziplinen hinweg, blieb der Kern unverändert: Die Universität ist ein Ort der Forschung und deshalb eine Bildungsinstitution. Wissenschaftliche Bildung befähige, sich auch im Berufsleben außerhalb der Hochschule stets auf neue Probleme einzustellen und wissenschaftlich geschult Lösungen zu suchen. Wissenschaftliche Bildung ziele auf eine Verhaltensweise, die im Studium erworben und lebenslang bewahrt werde. Was die Rektoren als wissenschaftliche Bildung verstanden, wie sie im Studium eingeübt werde und welche Probleme sie sahen, bildet den roten Faden der Untersuchung. Gefragt wird auch, warum sie so lange Frauen aus der Forschung ausschließen wollten.

Forschen bildet fachlich und auch zur Persönlichkeit: Die Idee - der innerste Kern des deutschen Universitätsmodells - ist keinesfalls veraltet. Die Forschungsuniversität ist eine Bildungsinstitution, so der Anspruch des deutschen Universitätsmodells, das die Rektoren - bis 1965 nur Männer - Jahr für Jahr einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt haben. Dieter Langewiesche untersucht ihre Reden erstmals umfassend. In ihren Reden haben die Rektoren in Deutschland, Schweiz und Österreich das deutsche Universitätsmodell erläutert, indem sie Einblicke gaben, wie in ihrem Fach geforscht wurde. Wie nahmen sie die Gegenwart wahr, welche Aufgaben sollte die Hochschule erfüllen? Unabhängig davon wer, wann und wo sprach und über alle Disziplinen hinweg, blieb der Kern unverändert: Die Universität ist ein Ort der Forschung und deshalb eine Bildungsinstitution. Wissenschaftliche Bildung befähige, sich auch im Berufsleben außerhalb der Hochschule stets auf neue Probleme einzustellen und wissenschaftlich geschult Lösungen zu suchen. Wissenschaftliche Bildung ziele auf eine Verhaltensweise, die im Studium erworben und lebenslang bewahrt werde. Was die Rektoren als wissenschaftliche Bildung verstanden, wie sie im Studium eingeübt werde und welche Probleme sie sahen, bildet den roten Faden der Untersuchung. Gefragt wird auch, warum sie so lange Frauen aus der Forschung ausschließen wollten.

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VerlagVandenhoeck u. Ruprecht
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2025
Seitenangabe243 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Abbildungengebunden
MasseH23.5 cm x B16.0 cm x D2.3 cm 538 g
Auflage1. A.
ReiheSchriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
AutorLangewiesche, Dieter / Löffler, Bernhard (Reihe Hrsg.) / Historische Kommission, bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Reihe Hrsg.)

Alle Bände der Reihe "Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften"

Über den Autor Dieter Langewiesche

Dieter Langewiesche (Sankt Sebastian bei Mariazell, Austria, 1943) ha sido profesor de las universidades de Hamburgo, Erfurt y Tubinga (Alemania), y es uno de los historiadores más reconocidos a escala europea sobre historia sociocultural del liberalismo, Estado y nacionalismo, movimiento obrero y conflictos armados. Entre otros reconocimientos, ha recibido los premios Leibniz, Erwin Stein y Lion Feuchtwanger, así como la Cruz al Mérito de la República Federal de Alemania.

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