Familienbande und ihre Geschichten: Die schönsten Familiensagen (eBook)

Erbschaft, Schuld und Erinnerung zwischen Realismus, Heimatkunst und früher Moderne
Artikelnummer: 4066339513433
Einband: Adobe Digital Editions
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CHF 1.00
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Familienbande und ihre Geschichten: Die schönsten Familiensagen versammelt Erzählungen, in denen Herkunft, Pflicht, Erinnerung und Konflikt die intimsten sozialen Räume prägen. Zwischen realistischem Gesellschaftsbild, psychologisch verdichteter Novelle, idyllisch grundierter Naturprosa und dramatisch zugespitzter Familiengeschichte entfaltet der Band ein breites Spektrum deutsch- und nordeuropäischer Erzählkunst. Die ausgewählten Stücke machen sichtbar, wie familiäre Überlieferungen zugleich Geborgenheit stiften, Rollen festschreiben und verborgene Spannungen ans Licht bringen. Die Beiträge von Gustav Freytag, John Galsworthy, Adalbert Stifter, Felicitas Rose, Gustaf af Geijerstam, Hermann Löns und Franz Werfel verbinden unterschiedliche nationale und literarische Horizonte. Realismus, Heimatliteratur, skandinavisch beeinflusste Milieuschilderung und die moralisch-psychologische Problemprosa der Moderne treten in einen produktiven Austausch. Gemeinsam erkunden diese Stimmen Familie nicht als statische Institution, sondern als Schauplatz gesellschaftlicher Veränderungen, generationsübergreifender Werte und individueller Selbstbehauptung. Dieser Band empfiehlt sich als ebenso anregende wie kenntnisreiche Lektüre für alle, die Familienerzählungen als kulturelle Dokumente und ästhetische Formen entdecken möchten. Er eröffnet in einem einzigen Buch vielfältige Perspektiven auf Nähe und Entfremdung, Tradition und Wandel. Gerade im Dialog der unterschiedlichen Stile gewinnen die Familiensagen ihren Bildungswert: Sie laden dazu ein, private Geschichten als Spiegel größerer historischer und sozialer Zusammenhänge zu lesen.
Familienbande und ihre Geschichten: Die schönsten Familiensagen versammelt Erzählungen, in denen Herkunft, Pflicht, Erinnerung und Konflikt die intimsten sozialen Räume prägen. Zwischen realistischem Gesellschaftsbild, psychologisch verdichteter Novelle, idyllisch grundierter Naturprosa und dramatisch zugespitzter Familiengeschichte entfaltet der Band ein breites Spektrum deutsch- und nordeuropäischer Erzählkunst. Die ausgewählten Stücke machen sichtbar, wie familiäre Überlieferungen zugleich Geborgenheit stiften, Rollen festschreiben und verborgene Spannungen ans Licht bringen. Die Beiträge von Gustav Freytag, John Galsworthy, Adalbert Stifter, Felicitas Rose, Gustaf af Geijerstam, Hermann Löns und Franz Werfel verbinden unterschiedliche nationale und literarische Horizonte. Realismus, Heimatliteratur, skandinavisch beeinflusste Milieuschilderung und die moralisch-psychologische Problemprosa der Moderne treten in einen produktiven Austausch. Gemeinsam erkunden diese Stimmen Familie nicht als statische Institution, sondern als Schauplatz gesellschaftlicher Veränderungen, generationsübergreifender Werte und individueller Selbstbehauptung. Dieser Band empfiehlt sich als ebenso anregende wie kenntnisreiche Lektüre für alle, die Familienerzählungen als kulturelle Dokumente und ästhetische Formen entdecken möchten. Er eröffnet in einem einzigen Buch vielfältige Perspektiven auf Nähe und Entfremdung, Tradition und Wandel. Gerade im Dialog der unterschiedlichen Stile gewinnen die Familiensagen ihren Bildungswert: Sie laden dazu ein, private Geschichten als Spiegel größerer historischer und sozialer Zusammenhänge zu lesen.
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Verlage-artnow
EinbandAdobe Digital Editions
Erscheinungsjahr2023
Seitenangabe4087 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse4'623 KB
PlattformEPUB
AutorFreytag, Gustav / Galsworthy, John / Stifter, Adalbert / Rose, Felicitas / Af Geijerstam, Gustaf / Löns, Hermann / Werfel, Franz

Über den Autor Gustav Freytag

Gustav Freytag (geb. 13. Juli 1816 in Kreuzburg, Oberschlesien; gest. 30. April 1895 in Wiesbaden) war ein deutscher Schriftsteller. Freytag wurde zum Inbegriff des deutschen Liberalen. Zwischen 1859 und 1867 entstand sein kulturgeschichtliches Hauptwerk "Bilder aus der deutschen Vergangenheit" in vier Bänden. Aufgrund seines Romans "Soll und Haben", der 1855 erschien, wurde Freytag nach dem Zweiten Weltkrieg wegen seiner angeblich antisemitischen Tendenz zum Teil heftig kritisiert.

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