Europa und die Revolution

Leitartikel 1848-1850
Artikelnummer: 978-3-406-70592-2
Einband: Fester Einband
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CHF 64.00
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Ferdinand Gregorovius (1821 - 1891) gehörte bis weit ins 20. Jahrhundert hinein zu den meistgelesenen deutschsprachigen Historikern - als politischer Publizist jedoch ist er noch weitgehend unbekannt. Seine Leitartikel für die "Neue Königsberger Zeitung" sind nicht nur spannende Zeitdokumente, sondern zugleich sprachliche Meisterwerke. "Europa und die Revolution" heißt der letzte von 92 Leitartikeln, die Ferdinand Gregorovius von Mai 1848 bis Juni 1850 für die "Neue Königsberger Zeitung" verfasst hat. Der Blick auf Europa durchzieht die Artikelfolge von Beginn an wie ein Leitmotiv - denn der junge Journalist verstand die 1848er-Revolution konsequent als ein europäisches Ereignis. Zusammen genommen bilden die Artikel ein politisches Manifest, in dem sich die Träume und Hoffnungen der Revolutionszeit spiegeln.

Ferdinand Gregorovius (1821 - 1891) gehörte bis weit ins 20. Jahrhundert hinein zu den meistgelesenen deutschsprachigen Historikern - als politischer Publizist jedoch ist er noch weitgehend unbekannt. Seine Leitartikel für die "Neue Königsberger Zeitung" sind nicht nur spannende Zeitdokumente, sondern zugleich sprachliche Meisterwerke. "Europa und die Revolution" heißt der letzte von 92 Leitartikeln, die Ferdinand Gregorovius von Mai 1848 bis Juni 1850 für die "Neue Königsberger Zeitung" verfasst hat. Der Blick auf Europa durchzieht die Artikelfolge von Beginn an wie ein Leitmotiv - denn der junge Journalist verstand die 1848er-Revolution konsequent als ein europäisches Ereignis. Zusammen genommen bilden die Artikel ein politisches Manifest, in dem sich die Träume und Hoffnungen der Revolutionszeit spiegeln.

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VerlagBeck, C H
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2017
Seitenangabe463 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH21.7 cm x B13.9 cm x D3.5 cm 790 g
Auflage1. A.
AutorGregorovius, Ferdinand / Fugger, Dominik (Hrsg.) / Lorek, Karsten (Hrsg.)

Über den Autor Ferdinand Gregorovius

Ferdinand Gregorovius (1821 - 1891) war ein deutscher Historiker, Journalist und Schriftsteller. Gregorovius' monumentale "Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter", an der er über 18 Jahre lang arbeitete und für die er zahlreiche Archivalien erschloss, gilt als Klassiker der Geschichtsschreibung. Die von ihm verfassten Wanderjahre in Italien, die aus journalistischen Arbeiten hervorgingen, gelten in ihrer Wirkungsgeschichte für das Italienbild der Deutschen bis heute als wichtigster Beitrag nach "Goethes Italienischer Reise". Gregorovius, der die Motivation zu seiner Arbeit häufig aus der Anschauung bezog, verstand sich als Schriftsteller mit künstlerischem Anspruch. Er gehört neben Theodor Mommsen und Leopold von Ranke bis heute zu den meistgelesenen Geschichtsschreibern des 19. Jahrhunderts.

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