Eros und Mythos

Liebes- und Hochzeitsdichtung des vierten bis sechsten Jahrhunderts. Lateinisch und deutsch
Artikelnummer: 978-3-515-14038-6
Einband: Fester Einband
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CHF 93.00
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Zum ersten Mal werden die verstreut überlieferten Liebes- und Hochzeitsdichtungen aus der Spätantike gemeinsam zugänglich gemacht. Mythologische Stoffe, die Gottheiten Venus und Eros, Hochzeitsriten und -bräuche faszinierten spätantike Schriftsteller unabhängig von ihrem religiösen Kontext. Literatur- und motivgeschichtliche Verbindungen sowohl zur früheren Antike wie zu den Literaturen späterer Epochen lassen sich in den ausgewählten Texten, die zumeist erstmals mit deutscher Übersetzung und mit Anmerkungen versehen sind, ebenso nachvollziehen wie die literarische Innovationskraft der spätantiken Poesie.

Ausonius, Claudian, Sidonius, Dracontius oder die unbekannten Verfasser der Anthologia Latina oder des Nächtlichen Festes der Venus schrieben in ganz unterschiedlichen geographischen, gesellschaftlichen, religiösen, politischen und kulturellen Zusammenhängen, aber ihre Gedichte bezeugen eindrücklich die Fruchtbarkeit der Spannung zwischen literarischer Kontinuität und Erneuerung, die in der Innovation antiker Form und Imaginationskraft auch die Dynamik der Veränderungen der Lebenswelten reflektieren lässt.

Zum ersten Mal werden die verstreut überlieferten Liebes- und Hochzeitsdichtungen aus der Spätantike gemeinsam zugänglich gemacht. Mythologische Stoffe, die Gottheiten Venus und Eros, Hochzeitsriten und -bräuche faszinierten spätantike Schriftsteller unabhängig von ihrem religiösen Kontext. Literatur- und motivgeschichtliche Verbindungen sowohl zur früheren Antike wie zu den Literaturen späterer Epochen lassen sich in den ausgewählten Texten, die zumeist erstmals mit deutscher Übersetzung und mit Anmerkungen versehen sind, ebenso nachvollziehen wie die literarische Innovationskraft der spätantiken Poesie.

Ausonius, Claudian, Sidonius, Dracontius oder die unbekannten Verfasser der Anthologia Latina oder des Nächtlichen Festes der Venus schrieben in ganz unterschiedlichen geographischen, gesellschaftlichen, religiösen, politischen und kulturellen Zusammenhängen, aber ihre Gedichte bezeugen eindrücklich die Fruchtbarkeit der Spannung zwischen literarischer Kontinuität und Erneuerung, die in der Innovation antiker Form und Imaginationskraft auch die Dynamik der Veränderungen der Lebenswelten reflektieren lässt.

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VerlagSteiner Franz Verlag
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2025
Seitenangabe332 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Abbildungen1 schwarz-weiße Abbildung
MasseH22.4 cm x B16.2 cm x D2.7 cm 588 g
ReiheBibliothek der lateinischen Literatur der Spätantike
AutorGauly, Bardo Maria (Hrsg.) / Arweiler, Alexander (Hrsg.)

Alle Bände der Reihe "Bibliothek der lateinischen Literatur der Spätantike"

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