Enzyklopädie der Medien. Band 5

Politik und Medien
Artikelnummer: 978-3-7757-3874-3
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 52.50
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Im fünften Band der Enzyklopädie der Medien: Politik und Medien. Von den Medien der Macht zur Macht der Medien zeichnet Peter Weibel die Expansion der Künste in die Wirklichkeit nach, die das Monopol staatlicher und massenmedialer Institutionen auf die Konstruktion von Öffentlichkeit und Wirklichkeit kritisch infrage gestellt hat. So entstand aus der partizipativen und kollektiven Aktions- und Medienkunst ein künstlerischer Aktivismus, der das Kunstsystem global verändert hat. Weibels theoretische Texte offenbaren die Diskurse und Dispositive der Macht in den Feldern von Politik und Gesellschaft, aber auch von Kultur und Kunst. Seine Medientheorie liefert neue Werkzeuge, um die komplexen Beziehungen zwischen Politik, Kunst und Medien zu untersuchen. Er benennt die Akteure und Strategien, die im Spannungsfeld von Identitätspolitik, Gender und Gewalt, (Post-)Kolonialismus, globaler Migration und der digitalen Transformation der Gesellschaft noch Instanzen der Wahrheit und der Wirklichkeit sein können: neue Formen der Kunst, die sich mit Politik und Macht auseinandersetzen.

PETER WEIBEL (1944-2023) war sowohl Medienwissenschaftler wie auch Medienkünstler. Mit seinem OEuvre wurde er international berühmt und prägt bis heute Medien- und Kunstdiskurse. Ab 1999 leitete er das ZKM, Karlsruhe.

Im fünften Band der Enzyklopädie der Medien: Politik und Medien. Von den Medien der Macht zur Macht der Medien zeichnet Peter Weibel die Expansion der Künste in die Wirklichkeit nach, die das Monopol staatlicher und massenmedialer Institutionen auf die Konstruktion von Öffentlichkeit und Wirklichkeit kritisch infrage gestellt hat. So entstand aus der partizipativen und kollektiven Aktions- und Medienkunst ein künstlerischer Aktivismus, der das Kunstsystem global verändert hat. Weibels theoretische Texte offenbaren die Diskurse und Dispositive der Macht in den Feldern von Politik und Gesellschaft, aber auch von Kultur und Kunst. Seine Medientheorie liefert neue Werkzeuge, um die komplexen Beziehungen zwischen Politik, Kunst und Medien zu untersuchen. Er benennt die Akteure und Strategien, die im Spannungsfeld von Identitätspolitik, Gender und Gewalt, (Post-)Kolonialismus, globaler Migration und der digitalen Transformation der Gesellschaft noch Instanzen der Wahrheit und der Wirklichkeit sein können: neue Formen der Kunst, die sich mit Politik und Macht auseinandersetzen.

PETER WEIBEL (1944-2023) war sowohl Medienwissenschaftler wie auch Medienkünstler. Mit seinem OEuvre wurde er international berühmt und prägt bis heute Medien- und Kunstdiskurse. Ab 1999 leitete er das ZKM, Karlsruhe.

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VerlagHatje Cantz Verlag
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2023
Seitenangabe607 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenRaster, nicht spezifiziert
MasseH24.0 cm x B17.0 cm x D4.0 cm 1'410 g
CoverlagHatje Cantz Verlag (Imprint/Brand)
Auflage1. A.
AutorWeibel, Peter / Universität für angewandte Kunst Wien (Hrsg.) / ZKM/Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe (Hrsg.) / Sas, Renata (Gestaltet) / studio +fronczek grafikdesign (Gestaltet)

Über den Autor Peter Weibel

Peter Weibel, geboren 1947, hat ­Medizin studiert und arbeitet seit vielen Jahren als Allgemeinpraktiker und in der Geriatrie. 1982 erschien ein erster Prosaband, ­seither veröffentlicht er regelmäßig Prosa und Lyrik. Für seine Werke wurde er verschiedentlich ausgezeichnet, etwa mit ­einem Buchpreis des Kantons Bern für den Erzählband (2013), dem ­ersten Kurt Marti Literaturpreis für (edition bücherlese, 2017) und verschiedenen Essaypreisen. Peter Weibel lebt in Bern.

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