Entwicklung eines Systems zum Austausch und Matching von Kundendaten in einem Servicenetzwerk am Beispiel der Versicherungsbranche (eBook)

Artikelnummer: 978-3-638-30726-0
Einband: Adobe Digital Editions
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, August 2027
CHF 21.90

Um im internationalen Wettbewerb, der mit Einführung des Internets zunehmend schärfer geworden ist, bestehen zu können, müssen Unternehmen der Dienstleistungsbranche immer neue und verbesserte Services anbieten. Diese Services erweitern das eigene Angebot um vom Kunden zusätzlich benötigte Dienste. Die se Dienste werden von Servicegebern im Netzwerk eines Dienstleistungsunternehmens bereitgestellt. Da Kunden unterschiedliche Dienste in Anspruch nehmen werden ist es nötig individuell auf jeden Kunden einzugehen. Um individuelle Services anbieten zu können müssen möglichst alle Daten im Servicenetzwerk über einen Kunden gesammelt werden. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung eines Systems zum Austausch und Matching von Kundendaten in einem Servicenetzwerk am Beispiel der Versicherungsbranche. Dabei wird zuerst ein Modell für den interorganisationalen Datenaustausch entworfen, das eine Abfrage von Servicenutzerdaten ermöglicht. Wichtige Punkte sind die netzwerkweite Identifikation des Servicenutzers, die gezielte Zuordnung von geeigneten Servicegebern zu den entsprechenden Kundenanfragen und der dezentralen Aktualisierung von Servicenutzer- und Servicemoduldaten. Diese Punkte können zu Problemen beim Datenaustausch zwischen Servicegeber und Dienstleistungsunternehmen führen und müssen vor der Umsetzung bedacht werden. Ein direkter Zugriff der Versicherung auf Servicegeberdaten ist meist nicht möglich da die Servicegeber der Versicherung die nötigen Rechte im Normalfall nicht gewähren. Aus diesem Grund soll die Kommunikation mit den Servicegebern über Schnittstellen mit XML1 erfolgen. Das Dienstleistungsunternehmen hat dabei keinen direkten Zugriff, erhält aber dennoch die benötigten Daten. XML wurde gewählt, da es eine einfache, sehr verbreitete und standardisierte Form der Kommunikation darstellt. Nach Abschluss der Kommunikation sind die gewonnen auftragsspezifischen Daten und die Servicenutzerdaten zu konsolidieren und für die Servicekonfiguration aufzubereiten. Die aufbereiteten Daten sollen danach einer Konfigurationskomponente übergeben werden können, die dann die Zusammenstellung individueller Services für den Kunden vornimmt. 1 XML steht für Extensible Markup Language, einer flexiblen und strukturierten Erweiterung des Internet- Standards HTML (Lexikon 2002).

Um im internationalen Wettbewerb, der mit Einführung des Internets zunehmend schärfer geworden ist, bestehen zu können, müssen Unternehmen der Dienstleistungsbranche immer neue und verbesserte Services anbieten. Diese Services erweitern das eigene Angebot um vom Kunden zusätzlich benötigte Dienste. Die se Dienste werden von Servicegebern im Netzwerk eines Dienstleistungsunternehmens bereitgestellt. Da Kunden unterschiedliche Dienste in Anspruch nehmen werden ist es nötig individuell auf jeden Kunden einzugehen. Um individuelle Services anbieten zu können müssen möglichst alle Daten im Servicenetzwerk über einen Kunden gesammelt werden. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung eines Systems zum Austausch und Matching von Kundendaten in einem Servicenetzwerk am Beispiel der Versicherungsbranche. Dabei wird zuerst ein Modell für den interorganisationalen Datenaustausch entworfen, das eine Abfrage von Servicenutzerdaten ermöglicht. Wichtige Punkte sind die netzwerkweite Identifikation des Servicenutzers, die gezielte Zuordnung von geeigneten Servicegebern zu den entsprechenden Kundenanfragen und der dezentralen Aktualisierung von Servicenutzer- und Servicemoduldaten. Diese Punkte können zu Problemen beim Datenaustausch zwischen Servicegeber und Dienstleistungsunternehmen führen und müssen vor der Umsetzung bedacht werden. Ein direkter Zugriff der Versicherung auf Servicegeberdaten ist meist nicht möglich da die Servicegeber der Versicherung die nötigen Rechte im Normalfall nicht gewähren. Aus diesem Grund soll die Kommunikation mit den Servicegebern über Schnittstellen mit XML1 erfolgen. Das Dienstleistungsunternehmen hat dabei keinen direkten Zugriff, erhält aber dennoch die benötigten Daten. XML wurde gewählt, da es eine einfache, sehr verbreitete und standardisierte Form der Kommunikation darstellt. Nach Abschluss der Kommunikation sind die gewonnen auftragsspezifischen Daten und die Servicenutzerdaten zu konsolidieren und für die Servicekonfiguration aufzubereiten. Die aufbereiteten Daten sollen danach einer Konfigurationskomponente übergeben werden können, die dann die Zusammenstellung individueller Services für den Kunden vornimmt. 1 XML steht für Extensible Markup Language, einer flexiblen und strukturierten Erweiterung des Internet- Standards HTML (Lexikon 2002).

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VerlagGRIN Verlag
EinbandAdobe Digital Editions
Erscheinungsjahr2004
Seitenangabe46 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
PlattformEPUB
AutorPlendl, Michael

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