Empathie als Funktion. Die Schulbauten Emil Jauchs

Artikelnummer: 978-3-03761-261-3
Einband: Fester Einband
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CHF 55.00
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Emil Jauch (1911-1962) ist ein bisher wenig beachteter Protagonist der Schweizer Nachkriegsarchitektur. Geprägt von der skandinavischen Moderne der 1930er-Jahre, zeichnen sich seine Bauten durch eine bemerkenswerte Feinfühligkeit aus. Anhand seiner realisierten Schulbauten wird die empathische Entwurfsmethode des Luzerners aufgezeigt. In drei Kapiteln stellt die Publikation Leben und Werk des Architekten vor, würdigt dessen Leistungen im Schulhausbau und ordnet diese in den europäischen Kontext eines sich vermenschlichenden Funktionalismus ein.

Emil Jauch (1911-1962) ist ein bisher wenig beachteter Protagonist der Schweizer Nachkriegsarchitektur. Geprägt von der skandinavischen Moderne der 1930er-Jahre, zeichnen sich seine Bauten durch eine bemerkenswerte Feinfühligkeit aus. Anhand seiner realisierten Schulbauten wird die empathische Entwurfsmethode des Luzerners aufgezeigt. In drei Kapiteln stellt die Publikation Leben und Werk des Architekten vor, würdigt dessen Leistungen im Schulhausbau und ordnet diese in den europäischen Kontext eines sich vermenschlichenden Funktionalismus ein.

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VerlagQuart
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2022
Seitenangabe144 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Abbildungen90 Abbildungen s/w, 37 Abbildungen farbig, 25 Pläne
MasseH30.0 cm x B24.0 cm
ReiheEinzelausgabe
AutorRamisch, Christoph / von Moos, Stanislaus (Vorb.) / Norlander, Rasmus (Fotogr.)

Alle Bände der Reihe "Einzelausgabe"

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