Ein Schwejk im Zweiten Weltkrieg

Tagebuch und (Liebes-)Briefe eines jungen Soldaten 1941-1945
Artikelnummer: 978-3-938533-78-9
Einband: Fester Einband
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CHF 34.50
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Ein 20-Jähriger aus der Gegend um Leipzig wechselt 1941 von der Schlosserwerkstatt in die Werkstatt des Krieges. Er repariert Motorräder, Lkws, Panzer etc. Diensteifrig wie Schwejk tut er dies gut, um den eigenen Einsatz an vorderster Front zu vermeiden. Sein Instandsetzungstrupp kommt bis 40 Kilometer vor Moskau, wird 1942 zur "Auffrischung" nach Frankreich geschickt, in den Süden des Landes verlegt, mit einem privaten Abstecher nach Spanien. Wieder an der Ostfront hat Otto Ritter das Glück, kurz vor Stalingrad gestoppt zu werden. Dann geht es zurück - über das Gebiet der Ukraine, Rumänien, die Slowakei, Polen, Belarus, Litauen, Ost- und Westpreußen, Dänemark, Holstein bis nach Brandenburg. Dabei werden die Zweifel größer, der Frust, auch die Hoffnung, dass alles bald vorbei sein würde. Als Kradfahrer nimmt er sich einige Freiheiten heraus, und nachdem die Amerikaner sein Heimatdorf erreicht hatten, desertiert er - unternimmt ab Ende April 1945 mit einem Kameraden "eine Frühjahrswanderung ohne Befehle". Sie schlagen sich durch und schließlich verleugnet unser Protagonist "frech wie Oskar" sein Soldatsein. So hat er das Glück, nicht in Gefangenschaft zu geraten, sondern zu Hause seine Freundin in die Arme schließen zu können. Die Liebesbriefe an sie und erhaltene Tagebuch-Notizen sind Basis für seine Aufzeichnungen.

Ein 20-Jähriger aus der Gegend um Leipzig wechselt 1941 von der Schlosserwerkstatt in die Werkstatt des Krieges. Er repariert Motorräder, Lkws, Panzer etc. Diensteifrig wie Schwejk tut er dies gut, um den eigenen Einsatz an vorderster Front zu vermeiden. Sein Instandsetzungstrupp kommt bis 40 Kilometer vor Moskau, wird 1942 zur "Auffrischung" nach Frankreich geschickt, in den Süden des Landes verlegt, mit einem privaten Abstecher nach Spanien. Wieder an der Ostfront hat Otto Ritter das Glück, kurz vor Stalingrad gestoppt zu werden. Dann geht es zurück - über das Gebiet der Ukraine, Rumänien, die Slowakei, Polen, Belarus, Litauen, Ost- und Westpreußen, Dänemark, Holstein bis nach Brandenburg. Dabei werden die Zweifel größer, der Frust, auch die Hoffnung, dass alles bald vorbei sein würde. Als Kradfahrer nimmt er sich einige Freiheiten heraus, und nachdem die Amerikaner sein Heimatdorf erreicht hatten, desertiert er - unternimmt ab Ende April 1945 mit einem Kameraden "eine Frühjahrswanderung ohne Befehle". Sie schlagen sich durch und schließlich verleugnet unser Protagonist "frech wie Oskar" sein Soldatsein. So hat er das Glück, nicht in Gefangenschaft zu geraten, sondern zu Hause seine Freundin in die Arme schließen zu können. Die Liebesbriefe an sie und erhaltene Tagebuch-Notizen sind Basis für seine Aufzeichnungen.

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VerlagEudora Verlag
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2026
Seitenangabe248 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenMit 45 Abbildungen s/w, Personenregister
MasseH25.0 cm x B17.9 cm x D2.5 cm 788 g
AutorRitter, Otto / Tobies, Renate (Hrsg.)

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