Eile mit Feile (Audio Download)

Artikelnummer: 978-3-8445-0658-7
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Laut soll es bei Ernst Jandl zugehen. Seit seinen früheren Gedichten aus dem klassisch gewordenen Band Laut und Luise bis zu seinen späten Gedichten, den "stanzen", die er in der Sprache seiner Heimatstadt Wien geschrieben hat - Ernst Jandls Sprachfeuerwerke müssen gesprochen werden. ottos mops treibt sein legendär gewordenes Spiel mit dem Buchstaben "o", genauso wie der Autor sein kleines geriatrisches manifest dem Publikum entgegenschleudert. Er liest einen persönlichen Querschnitt aus seinem Werk, und es zeigt sich, wovon viele seiner Zuhörer überzeugt sind, seit sie ihn zum erstenmal gehört haben: Wer könnte die Gedichte besser vortragen als Ernst Jandl selbst? Lesung in Oldenburg vom 7. März 1995 (Laufzeit: 1h 16)
Laut soll es bei Ernst Jandl zugehen. Seit seinen früheren Gedichten aus dem klassisch gewordenen Band Laut und Luise bis zu seinen späten Gedichten, den "stanzen", die er in der Sprache seiner Heimatstadt Wien geschrieben hat - Ernst Jandls Sprachfeuerwerke müssen gesprochen werden. ottos mops treibt sein legendär gewordenes Spiel mit dem Buchstaben "o", genauso wie der Autor sein kleines geriatrisches manifest dem Publikum entgegenschleudert. Er liest einen persönlichen Querschnitt aus seinem Werk, und es zeigt sich, wovon viele seiner Zuhörer überzeugt sind, seit sie ihn zum erstenmal gehört haben: Wer könnte die Gedichte besser vortragen als Ernst Jandl selbst? Lesung in Oldenburg vom 7. März 1995 (Laufzeit: 1h 16)
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VerlagDer Hörverlag
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Erscheinungsjahr2003
Seitenangabe0 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse55'930 KB
PlattformMP3
AutorJandl, Ernst / Jandl, Ernst (Künstler) / Jandl, Ernst (Gelesen)

Über den Autor Ernst Jandl

Ernst Jandl wurde 1925 in Wien geboren. Nach Schule, Militärdienst und Kriegsgefangenschaft studierte er Germanistik und Anglistik. Von 1949 bis 1974 arbeitete er als Gymnasiallehrer. Seit 1952 schrieb und veröffentlichte er Gedichte, seit 1954 bis zu seinem Lebensende war er mit Friederike Mayröcker befreundet. Sein Werk wurde mit vielen renommierten Preisen ausgezeichnet, darunter 1968 dem Hörspielpreis der Kriegsblinden (gemeinsam mit Friederike Mayröcker), 1982 dem Mülheimer Dramatikerpreis, 1984 dem Großen Österreichischen Staatspreis und dem Georg-Büchner-Preis. 1995 erhielt er den Friedrich-Hölderlin-Preis und ein Jahr danach das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.

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