Eigenbilder - Fremdbilder - Identitäten

Wahrnehmungen im östlichen Europa im Wandel
Artikelnummer: 978-3-8376-4962-8
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 42.70
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Nach dem Zusammenbruch der kommunistischen Regime dominierten im östlichen Europa positive Vorstellungen von 'Europa' bzw. der EU und des 'Westens'. Heute verbreiten sich in wachsendem Maße neue Feind- und Freundbilder: Es sind zunehmend negativ besetzte Bilder der Minderheiten, der Migranten, der benachbarten Nationen ebenso wie auch der EU und allgemein des 'Westens'. Der Band zielt auf diesen zentralen Aspekt der Beziehungen zwischen 'Ost' und 'West' in Europa ab und beleuchtet die in den europäischen Gesellschaften verbreiteten Eigen- und Fremdbilder sowie die dort (neu) formierten Identitäten der Individuen und Gesellschaften.

Nach dem Zusammenbruch der kommunistischen Regime dominierten im östlichen Europa positive Vorstellungen von 'Europa' bzw. der EU und des 'Westens'. Heute verbreiten sich in wachsendem Maße neue Feind- und Freundbilder: Es sind zunehmend negativ besetzte Bilder der Minderheiten, der Migranten, der benachbarten Nationen ebenso wie auch der EU und allgemein des 'Westens'. Der Band zielt auf diesen zentralen Aspekt der Beziehungen zwischen 'Ost' und 'West' in Europa ab und beleuchtet die in den europäischen Gesellschaften verbreiteten Eigen- und Fremdbilder sowie die dort (neu) formierten Identitäten der Individuen und Gesellschaften.

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VerlagTranscript
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2020
Seitenangabe318 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenKartoniert; schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen
MasseH22.5 cm x B14.8 cm 495 g
CoverlagTranscript (Imprint/Brand)
Auflage1. A.
ReiheEthnografische Perspektiven auf das östliche Europa
AutorSpiritova, Marketa (Hrsg.) / Gehl, Katerina (Hrsg.) / Roth, Klaus (Hrsg.)

Alle Bände der Reihe "Ethnografische Perspektiven auf das östliche Europa"

Über den Autor Marketa (Hrsg.) Spiritova

Marketa Spiritova (Dr. phil. habil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie an der LMU München. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Erinnerungskultur, Nationalismus, Biografieforschung und Oral History, Populäre und Jugendkultur sowie Performanzforschung. Katerina Gehl (Dr. phil.) ist Lehrbeauftragte am Institut für Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie an der LMU München. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Elitenforschung, die Politische Kultur Südosteuropas, Fremdheitsforschung sowie Europäisierung. Klaus Roth (Prof. Dr. Dr. h.c.) ist emeritierter Professor für Europäische Ethnologie an der LMU München. Seine Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind neben der Erzählforschung die Kulturen der Länder des südöstlichen Europas, insbesondere die gegenseitigen Vorstellungen der Gesellschaften Südosteuropas und jener des westlichen Europas. Er ist Herausgeber der Zeitschrift »Ethnologia Balkanica« und Vorsitzender des Schroubek-Fonds.

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