Über den Autor Martin Steinbach
Er ist ein genauer Beobachter und ein unbequemer Frager. Beruflich technisch geschult, denkt er analytisch, privat lässt ihn Geschichte, Archäologie und Astrophysik nicht los. Er hat wenig Geduld für einfache Erklärungen, Mythen oder wohlklingende Ausreden - egal ob sie religiös, ideologisch oder pseudowissenschaftlich daherkommen. Seine Texte sind geprägt von Klarheit, Skepsis und einem ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit, oft dort, wo andere lieber wegsehen. Schreiben ist für ihn kein Eskapismus, sondern ein Werkzeug: um hinzusehen, einzuordnen und Dinge auszusprechen, die sonst zwischen Akten, Mauern oder bequemen Erzählungen verschwinden.