Die Stimmrechtssuspendierung und das Zukaufsverbot

nach Art. 144 und Art. 135 FinfraG
Artikelnummer: 978-3-7255-9954-7
Einband: Buch
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Bei der Einführung der Stimmrechtssuspendierung und des Zukaufsverbots wurden grosse Hoffnungen darin gesetzt, dass diese Instrumente einen wichtigen Beitrag zur effektiven Durchsetzung der Offenlegungs- und der Angebotspflicht leisten würden. Allerdings hat es der Gesetzgeber unterlassen, den Massnahmen klare Konturen zu geben. Vielmehr ging er davon aus, dass die Konkretisierung der Praxis überlassen werden könne. Die vorliegende Arbeit legt erstmals eine umfassende Analyse der Zwecke einer Stimmrechtssuspendierung und eines Zukaufsverbots vor. Gestützt darauf werden alle Fragen, die sich bei der Anwendung der Instrumente stellen, ausführlich geklärt.
Bei der Einführung der Stimmrechtssuspendierung und des Zukaufsverbots wurden grosse Hoffnungen darin gesetzt, dass diese Instrumente einen wichtigen Beitrag zur effektiven Durchsetzung der Offenlegungs- und der Angebotspflicht leisten würden. Allerdings hat es der Gesetzgeber unterlassen, den Massnahmen klare Konturen zu geben. Vielmehr ging er davon aus, dass die Konkretisierung der Praxis überlassen werden könne. Die vorliegende Arbeit legt erstmals eine umfassende Analyse der Zwecke einer Stimmrechtssuspendierung und eines Zukaufsverbots vor. Gestützt darauf werden alle Fragen, die sich bei der Anwendung der Instrumente stellen, ausführlich geklärt.
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VerlagSchulthess
EinbandBuch
Erscheinungsjahr2025
Seitenangabe708 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH22.5 cm x B15.5 cm x D3.7 cm 1'034 g
Auflage1. A.
ReiheZürcher Studien zum Privatrecht
AutorHirschle, Matthias

Alle Bände der Reihe "Zürcher Studien zum Privatrecht"

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