Hotelstandards in Spanien und Deutschland im Vergleich
Artikelnummer: 978-3-640-50588-3
Einband: PDF
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, Juli 2027
"Zwangsdiät im Urlaub - Das Haus wirbt mit vier Sternen. [...] "Klaus-Volker" kann diese Klassifizierung nicht nachvollziehen - ihm stößt die Verpflegung ebenfalls sauer auf: "Das Fleisch war zäh, die Makkaroni hart oder die Tomaten noch grün [...]. [Zudem kostet ein k]akerlakenfreies Zimmer [...] extra. [...] Vor seiner Balkontüre wimmelt es von den braunen Krabbeltieren mit dem harten Panzer. [...] Das Management [reagiert] - mit Giftspray. Das ist "Franz" dann aber auch nicht recht, weil sein Zimmer nun stinkt. Wieder findet man eine Lösung für ihn. Ein neues Zimmer. Dort gibt es weder Kakerlaken noch Giftgestank, dafür macht das brummende Kühlaggregat hinterm Bett User "Franz" fertig. Nach drei Tagen [L]amentieren erhält er letztendlich doch ein neues, problemfreies Zimmer. Dafür muss er allerdings fünf Euro pro Tag draufzahlen." Das ist nur einer von vielen Reiseberichten, der bestätigt, dass die spanische Hotelklassifizierung keine Aussage über das Hotel zulässt. Aus diesem Anlass untersucht diese Arbeit die Gründe für die Unzuverlässigkeit der spanischen Hotelklassifizierung. Dabei dient die deutsche Hotelklassifizierung als Messlat-te. Danach zeigt die Arbeit eine Möglichkeit zur erfolgreichen Präsentation des Qualitätsstandards eines Hotels in Spanien am Beispiel des Dreamplace Hotels Gran Tacande. Abschließend werden Probleme beschrieben, die im operativen Geschäft bei der Umsetzung der Qualitätsstandards auftreten und die passenden Lösungsvorschläge erläutert.