Die Reproduktion sozialer Ungleichheit. Auswirkungen der Institution Familie auf die Entstehung sozialer Ungleichheit in Deutschland (eBook)

Artikelnummer: 978-3-346-55571-7
Einband: PDF
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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 1,3, Universität zu Köln (Institut für Bildungsphilosophie, Anthropologie und Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem empirischen und theoretischen Stand der Familienforschung aus der interdisziplinären Sichtweise, basierend auf dem von Prof. Dr. Ecarius und Dr. Schierbaum erschienen "Handbuch Familie - Gesellschaft, Familienbeziehungen und differentielle Felder." Das Konzept der Familie gilt als "besondere Beziehungs- und Lebensform," sie übernimmt individuelle Funktionen der "Reproduktion, Statuszuweisung, Sozialisierung und soziale[n] Kontrolle" und ist durch Beziehungen zwischen den Mitgliedern und "relative Dauerhaftigkeit bestimmt.". Laut Schierbaum wirken sich gesellschaftliche Veränderungen immens auf familiäre Prozesse, Werte und Alltagsgeschehen aus. Gesellschaft und Familie stehen in einem wechselseitigen Abhängigkeitsverhältnis zueinander. Aus diesem Grund wird die Ausgestaltung des Familienlebens, der Erziehung und der Elternrollen an gesellschaftlichen Idealen orientiert. Der vorliegende Text beschäftigt sich mit der Reproduktion sozialer Ungleichheit in Deutschland und den Auswirkungen auf die Sozialstruktur und familiäre Entwicklungen. Die Bundesrepublik Deutschland zählt zu den wohlhabenden Ländern der Welt. Als Sozialstaat ist sie bemüht um soziale Gerechtigkeit und die soziale Sicherheit der BürgerInnen. Trotz der sozialen Gesetzgebung lässt sich gemäß des Armuts- und Reichtumsberichtes der Bundesregierung eine Ungleichverteilung der Lebenschancen in Deutschland feststellen. Laut Bericht ist das sogenannte Äquivalenzeinkommen bei dem sozial-ökonomisch starken oberen Fünftel der BürgerInnen um das Vierfache höher als beim schwächeren unteren Fünftel der Bevölkerung. In den letzten Jahren lässt sich eine gewisse Polarisierung der Einkommen feststellen - die Schere zwischen Arm und Reich wächst stetig an. Sozial benachteiligte Individuen werden mit extremen Hürden konfrontiert, welche die soziale Mobilität und eine Verbesserung des Lebensstandards behindern.

Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 1,3, Universität zu Köln (Institut für Bildungsphilosophie, Anthropologie und Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem empirischen und theoretischen Stand der Familienforschung aus der interdisziplinären Sichtweise, basierend auf dem von Prof. Dr. Ecarius und Dr. Schierbaum erschienen "Handbuch Familie - Gesellschaft, Familienbeziehungen und differentielle Felder." Das Konzept der Familie gilt als "besondere Beziehungs- und Lebensform," sie übernimmt individuelle Funktionen der "Reproduktion, Statuszuweisung, Sozialisierung und soziale[n] Kontrolle" und ist durch Beziehungen zwischen den Mitgliedern und "relative Dauerhaftigkeit bestimmt.". Laut Schierbaum wirken sich gesellschaftliche Veränderungen immens auf familiäre Prozesse, Werte und Alltagsgeschehen aus. Gesellschaft und Familie stehen in einem wechselseitigen Abhängigkeitsverhältnis zueinander. Aus diesem Grund wird die Ausgestaltung des Familienlebens, der Erziehung und der Elternrollen an gesellschaftlichen Idealen orientiert. Der vorliegende Text beschäftigt sich mit der Reproduktion sozialer Ungleichheit in Deutschland und den Auswirkungen auf die Sozialstruktur und familiäre Entwicklungen. Die Bundesrepublik Deutschland zählt zu den wohlhabenden Ländern der Welt. Als Sozialstaat ist sie bemüht um soziale Gerechtigkeit und die soziale Sicherheit der BürgerInnen. Trotz der sozialen Gesetzgebung lässt sich gemäß des Armuts- und Reichtumsberichtes der Bundesregierung eine Ungleichverteilung der Lebenschancen in Deutschland feststellen. Laut Bericht ist das sogenannte Äquivalenzeinkommen bei dem sozial-ökonomisch starken oberen Fünftel der BürgerInnen um das Vierfache höher als beim schwächeren unteren Fünftel der Bevölkerung. In den letzten Jahren lässt sich eine gewisse Polarisierung der Einkommen feststellen - die Schere zwischen Arm und Reich wächst stetig an. Sozial benachteiligte Individuen werden mit extremen Hürden konfrontiert, welche die soziale Mobilität und eine Verbesserung des Lebensstandards behindern.

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VerlagGRIN Verlag
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2021
Seitenangabe45 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse889 KB
Auflage21001 A. 1. Auflage
PlattformPDF
AutorSchary, Stefanie

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