Vorwort zur ersten Auflage Einleitung: Das Zeitalter der Massen Entwicklung des gegenwärtigen Zeitalters Die Massen als Zerstörerinnen der Kultur Die Massen und der Staatsmann Erstes Buch: Die Massenseele 1. Kapitel: Allgemeine Kennzeichen der Massen. Was ist eine Masse? Gesetz von der seelischen Einheit der Massen Die Masse vom Unbewussten beherrscht Umwandlung der Gefühle des Einzelnen 2. Kapitel: Gefühle und Sittlichkeit der Massen § 1. Triebhaftigkeit, Beweglichkeit und Erregbarkeit der Massen § 2. Beeinflussbarkeit und Leichtgläubigkeit der Massen § 3. Überschwang (exagération) und Einseitigkeit (simplisme) der Massengefühle § 4. Unduldsamkeit, Herrschsucht (autoritarisme) und Konservatismus der Massen § 5. Sittlichkeit der Massen 3. Kapitel: Ideen, Urteile und Einbildungskraft der Massen § 1. Die Ideen der Massen § 2. Die Urteile der Massen § 3. Die Einbildungskraft der Massen 4. Kapitel: Die religiösen Formen, die alle Überzeugungen der Masse annehmen Zweites Buch: Die Meinungen und Glaubenslehren der Massen 1. Kapitel: Entfernte Triebkräfte der Glaubenslehren und Meinungen der Massen § 1. Die Rasse § 2. Die Überlieferungen § 3. Die Zeit § 4. Die politischen und sozialen Einrichtungen § 5. Unterricht und Erziehung 2. Kapitel: Unmittelbare Triebkräfte der Anschauungen der Massen § 1. Bilder, Worte und Redewendungen § 2. Die Täuschungen (illusions) § 3. Die Erfahrung § 4. Die Vernunft 3. Kapitel: Die Führer der Massen und ihre Überzeugungsmittel § 1. Die Führer der Massen § 2. Die Wirkungsmittel der Führer: Behauptung, Wiederholung, Übertragung § 3. Der Nimbus (Le prestige) 4. Kapitel: Grenzen der Veränderlichkeit der Grundanschauungen und Meinungen der Massen § 1. Die unveränderlichen Grundanschauungen § 2. Die veränderlichen Meinungen (opinions mobiles) der Massen Drittes Buch: Einteilung und Beschreibung der verschiedenen Arten von Massen 1. Kapitel: Einteilung der Massen § 1. Ungleichartige Massen § 2. Gleichartige Massen 2. Kapitel: Die sogenannten verbrecherischen Massen 3. Kapitel: Die Geschworenen bei den Schwurgerichten 4. Kapitel: Die Wählermassen 5. Kapitel: Die Parlamentsversammlungen
Gustave Le Bon (1841 - 1931) gilt als Begründer der Massenpsychologie. Seine Wirkung auf die Nachwelt, auf Sigmund Freud und Max Weber, war immens. Seine Gedanken werden bis heute von der Sozialpsychologie diskutiert.