Die Politik des Kinderkriegens

Zur Kritik demografischer Regierungsstrategien
Artikelnummer: 978-3-8376-6161-3
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 52.50
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Zu viel Bevölkerung oder zu wenig? Wer soll Kinder bekommen und wer vom Gebären abgehalten werden? Kinderkriegen ist eingebunden in mächtige Regierungsstrategien, die auf Körper und Bevölkerungen abzielen. Das malthusianische Denken geht noch weiter, indem es fast alle Krisen unserer Zeit zu Bevölkerungsproblemen umdeutet. Der Status quo von sozialer Ungleichheit, Rassismus und globaler Zerstörung bleibt dabei allerdings unberührt. Susanne Schultz seziert das demografische Denken und versammelt Analysen deutscher Kinderwunsch-, Familien- und Migrationspolitik. Dabei hinterfragt sie auch eine 'demografisierte' Klimadebatte und kritisiert repressive globale Verhütungsprogramme.

Zu viel Bevölkerung oder zu wenig? Wer soll Kinder bekommen und wer vom Gebären abgehalten werden? Kinderkriegen ist eingebunden in mächtige Regierungsstrategien, die auf Körper und Bevölkerungen abzielen. Das malthusianische Denken geht noch weiter, indem es fast alle Krisen unserer Zeit zu Bevölkerungsproblemen umdeutet. Der Status quo von sozialer Ungleichheit, Rassismus und globaler Zerstörung bleibt dabei allerdings unberührt. Susanne Schultz seziert das demografische Denken und versammelt Analysen deutscher Kinderwunsch-, Familien- und Migrationspolitik. Dabei hinterfragt sie auch eine 'demografisierte' Klimadebatte und kritisiert repressive globale Verhütungsprogramme.

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VerlagTranscript
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2022
Seitenangabe236 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenKartoniert
MasseH22.5 cm x B14.8 cm 372 g
CoverlagTranscript (Imprint/Brand)
Auflage1. A.
ReiheEdition Politik
AutorSchultz, Susanne / Bendix, Daniel (Unterstützt v.) / Kyere, Anthea (Unterstützt v.)

Alle Bände der Reihe "Edition Politik"

Über den Autor Susanne Schultz

Susanne Schultz is a private university lecturer at the Institute of Sociology/Goethe University Frankfurt. She is a member of the queer-feminist editors collective Kitchen Politics and researches on bio- and necropolitics, population policies and reproductive relations. Daniel Bendix is a professor for global development at Friedensau Adventist University and author of Global Development and Colonial Power. German Development Policy at Home and Abroad (2018). He is active with the transnational network Afrique-Europe-Interact.

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