Die Poetik der Selbstüberschreitung (eBook)

Figurationen transgressiver Subjektivität in der Literatur der Moderne
Artikelnummer: 978-3-11-066066-1
Einband: PDF
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In der Forschungsarbeit werden Texte untersucht, in denen Phantasien der Selbstüberschreitung und Entgrenzung im Rahmen des Schreibens über sich beschrieben werden. Dabei wird die Entwicklung transgressiver Subjektivität als eine Extremform ästhetischer Subjektivität herausgearbeitet, für die der potentiell unabschließbare Akt der Selbstüberschreitung konstitutiv ist und die sich in der Literatur in heterogenen Formen (Figurationen) niederschlägt. Die Literatur wird als ein Möglichkeitsraum deutlich, in dem sich über das Feld der Literatur / Ästhetik hinausgehende, radikale Gegenentwürfe zur ,modernen Subjektivität' entwickelt haben. Unter Bezug auf Michel Foucaults Konzept der Selbsttechniken wurden diese als Formen einer individuellen Ästhetik der Existenz interpretiert. Dabei geht es darum nachzuvollziehen, auf welcher historischen Grundlage, mit welchen Techniken und im Sinne welcher Zielstellungen, Figurationen transgressiver Subjektivität literarisiert werden.

In der Forschungsarbeit werden Texte untersucht, in denen Phantasien der Selbstüberschreitung und Entgrenzung im Rahmen des Schreibens über sich beschrieben werden. Dabei wird die Entwicklung transgressiver Subjektivität als eine Extremform ästhetischer Subjektivität herausgearbeitet, für die der potentiell unabschließbare Akt der Selbstüberschreitung konstitutiv ist und die sich in der Literatur in heterogenen Formen (Figurationen) niederschlägt. Die Literatur wird als ein Möglichkeitsraum deutlich, in dem sich über das Feld der Literatur / Ästhetik hinausgehende, radikale Gegenentwürfe zur ,modernen Subjektivität' entwickelt haben. Unter Bezug auf Michel Foucaults Konzept der Selbsttechniken wurden diese als Formen einer individuellen Ästhetik der Existenz interpretiert. Dabei geht es darum nachzuvollziehen, auf welcher historischen Grundlage, mit welchen Techniken und im Sinne welcher Zielstellungen, Figurationen transgressiver Subjektivität literarisiert werden.

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VerlagDe Gruyter
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2019
Seitenangabe395 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Abbildungen1 illustrations
Auflage19001 A. 1. Auflage
PlattformPDF
Reihespectrum Literaturwissenschaft / spectrum Literature
AutorLöschburg, Joris

Alle Bände der Reihe "spectrum Literaturwissenschaft / spectrum Literature"

Über den Autor Joris Löschburg

Joris Löschburg, Universität Hamburg.

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