Die Kunst, recht zu behalten

Artikelnummer: 978-3-15-020694-2
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 14.50
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Sich mit feiner Ironie für »inkompetent« erklären, den anderen durch einen sinnlosen Wortschwall verdutzen oder einfach das Thema wechseln - nur drei Möglichkeiten, wie man sich in einem Streitgespräch verhalten kann, bei dem es nicht mehr allein um die Wahrheitsfindung geht, sondern darum, recht zu behalten. Schopenhauers 38 »Kunstgriffe« bilden eine blitzgescheite Einführung in die erfolgreiche Gesprächsführung - von der Stärkung des eigenen rhetorischen Könnens bis hin zu der Fähigkeit, die scheinbaren Argumente des Gesprächspartners zu durchschauen. Ein unverzichtbarer Ratgeber für alle, die am Ende einer Diskussion recht behalten wollen. - Mit einer kompakten Biographie des Autors.

Sich mit feiner Ironie für »inkompetent« erklären, den anderen durch einen sinnlosen Wortschwall verdutzen oder einfach das Thema wechseln - nur drei Möglichkeiten, wie man sich in einem Streitgespräch verhalten kann, bei dem es nicht mehr allein um die Wahrheitsfindung geht, sondern darum, recht zu behalten. Schopenhauers 38 »Kunstgriffe« bilden eine blitzgescheite Einführung in die erfolgreiche Gesprächsführung - von der Stärkung des eigenen rhetorischen Könnens bis hin zu der Fähigkeit, die scheinbaren Argumente des Gesprächspartners zu durchschauen. Ein unverzichtbarer Ratgeber für alle, die am Ende einer Diskussion recht behalten wollen. - Mit einer kompakten Biographie des Autors.

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VerlagReclam
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2023
Seitenangabe88 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenBroschiert
MasseH19.0 cm x B12.0 cm x D1.0 cm 116 g
ReiheReclam Taschenbuch
AutorSchopenhauer, Arthur

Alle Bände der Reihe "Reclam Taschenbuch (RT)"

Über den Autor Arthur Schopenhauer

Arthur Schopenhauer wurde am 22. Februar 1788 in Danzig geboren. Sein Vater entstammte einer angesehenen Danziger Kaufmannsdynastie, seine Mutter Johanna Schopenhauer wurde später eine bekannte Schriftstellerin. Als Kind zog er mit seiner Familie nach Hamburg, wo der Vater 1805 verstarb. Während Schopenhauers Mutter und Schwester nach Weimar übersiedelten, blieb er in Hamburg und konnte durch seinen Anteil am väterlichen Erbe frei von finanziellen Sorgen leben. 1809 begann er an der Universität Göttingen ein Studium der Medizin, das er jedoch bald zugunsten der Philosophie aufgab. Über seine in Weimar lebende Mutter wurde er mit Goethe bekannt. 1816 veröffentlichte Schopenhauer eine eigene Farbenlehre mit dem Titel Ueber das Sehn und die Farben, was zu einer Verstimmung mit Goethe führte. 1819 erschien Schopenhauers Hauptwerk Die Welt als Wille und Vorstellung, das im Laufe der Jahre von ihm jedoch noch erheblich erweitert wurde. 1820 begann Schopenhauer an der noch jungen Berliner Universität zu lehren. Er war ein bedeutender Schüler Kants und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, daß der Welt ein unvernünftiges Prinzip zugrundeliege. Schopenhauer starb am 21. September 1860 in Frankfurt am Main.

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