Die Kraftloserklärung der restlichen Beteiligungspapiere gemäss Art. 137 FinfraG

Artikelnummer: 978-3-7255-8381-2
Einband: Buch
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Über die Hälfte der öffentlichen Übernahmeverfahren in der Schweiz enden in einer Kraftloserklärung der restlichen Beteiligungspapiere gemäss Art. 137 FinfraG. Die vorliegende Dissertation legt die Kraftloserklärung der restlichen Beteiligungspapiere gesamthaft aus finanzmarkrechtlicher, zivilprozessrechtlicher und steuerrechtlicher Sicht dar. Ebenso werden Vergleiche zu ähnlichen Rechtsinstrumenten im inländischen Recht sowie ausgewählten ausländischen Rechtsordnungen gezogen. Die Auseinandersetzung mit Art. 137 FinfraG erfolgt dabei unter Berücksichtigung der verfassungsrechtlichen Vorgaben für das Verfahren sowie unter Auswertung der bisherigen Gerichtspraxis.
Über die Hälfte der öffentlichen Übernahmeverfahren in der Schweiz enden in einer Kraftloserklärung der restlichen Beteiligungspapiere gemäss Art. 137 FinfraG. Die vorliegende Dissertation legt die Kraftloserklärung der restlichen Beteiligungspapiere gesamthaft aus finanzmarkrechtlicher, zivilprozessrechtlicher und steuerrechtlicher Sicht dar. Ebenso werden Vergleiche zu ähnlichen Rechtsinstrumenten im inländischen Recht sowie ausgewählten ausländischen Rechtsordnungen gezogen. Die Auseinandersetzung mit Art. 137 FinfraG erfolgt dabei unter Berücksichtigung der verfassungsrechtlichen Vorgaben für das Verfahren sowie unter Auswertung der bisherigen Gerichtspraxis.
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VerlagSchulthess
EinbandBuch
Erscheinungsjahr2021
Seitenangabe188 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH22.5 cm x B15.5 cm x D1.5 cm 373 g
ReiheZürcher Studien zum Privatrecht
AutorBaeckert, Andreas

Alle Bände der Reihe "Zürcher Studien zum Privatrecht"

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