Die klassische chinesische Prosa

Essay, Reisebericht, Skizze, Brief ; vom Mittelalter bis zur Neuzeit
Artikelnummer: 978-3-598-24545-9
Einband: Fester Einband
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CHF 213.00
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Die eigentliche Form der chinesischen Prosa stellt der Essay dar, der sich als meisterliche literarische Form am Ende des Mittelalters herausbildet. Neben dem Gedicht war der Essay die Ausdrucksweise des chinesischen Geistes. Im Lauf der Zeit entwickelte er sich von einem moralischen Instrument zu einem Mittel des Lebensgenusses, die müßige Betrachtung der Welt ist bis in die Moderne sein besonderes Wesen.
Die eigentliche Form der chinesischen Prosa stellt der Essay dar, der sich als meisterliche literarische Form am Ende des Mittelalters herausbildet. Neben dem Gedicht war der Essay die Ausdrucksweise des chinesischen Geistes. Im Lauf der Zeit entwickelte er sich von einem moralischen Instrument zu einem Mittel des Lebensgenusses, die müßige Betrachtung der Welt ist bis in die Moderne sein besonderes Wesen.
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VerlagDe Gruyter Saur
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2003
Seitenangabe392 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH24.6 cm x B17.5 cm x D2.7 cm 784 g
Auflage03001 A. Reprint 2014
ReiheGeschichte der chinesischen Literatur
AutorEggert, Marion / Zimmer, Thomas / Trauzettel, Rolf / Kubin, Wolfgang

Alle Bände der Reihe "Geschichte der chinesischen Literatur"

Über den Autor Marion Eggert

Marion Eggert ist Professorin für Koreanistik an der Ruhr-Universität Bochum. Jörg Plassen ist Professor für die Religionen Ostasiens an der Ruhr- Universität Bochum.

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