Die Frösche

Artikelnummer: 978-3-7437-3743-3
Einband: Fester Einband
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CHF 23.90
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Aristophanes: Die Frösche Uraufführung: 405 v.Chr. Hier in der Übersetzung von Ludwig Seeger, Frankfurt am Main, Literarische Anstalt, 1845. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2020. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Junger Mann schenk Dionysos Wein ein, um 480 v. Chr.. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 444 v. Chr. in Athen geboren, schreibt Aristophanes nach gründlicher dramaturgischer Ausbildung etwa 40 Stücke, die sich stets auch auf zeitgenössische Ereignisse beziehen. Dabei scheut er vor drastischer Zuspitzung und scharfer Satire nicht zurück. Er spottet über die Sophisten und Sokrates gleichermaßen und seine Verunglimpfung des Kleon bringt ihm eine Klage ein. Dennoch - oder gerade deshalb - ist er als einer der ganz großen Komödiendichter schon zu Lebzeichen ein ebenso hochausgezeichneter wie angesehener Mann. Platon schließlich setzt ihm posthum ein Denkmal mit seiner Rolle in dem berühmten Gastmahl.

Aristophanes: Die Frösche Uraufführung: 405 v.Chr. Hier in der Übersetzung von Ludwig Seeger, Frankfurt am Main, Literarische Anstalt, 1845. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2020. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Junger Mann schenk Dionysos Wein ein, um 480 v. Chr.. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 444 v. Chr. in Athen geboren, schreibt Aristophanes nach gründlicher dramaturgischer Ausbildung etwa 40 Stücke, die sich stets auch auf zeitgenössische Ereignisse beziehen. Dabei scheut er vor drastischer Zuspitzung und scharfer Satire nicht zurück. Er spottet über die Sophisten und Sokrates gleichermaßen und seine Verunglimpfung des Kleon bringt ihm eine Klage ein. Dennoch - oder gerade deshalb - ist er als einer der ganz großen Komödiendichter schon zu Lebzeichen ein ebenso hochausgezeichneter wie angesehener Mann. Platon schließlich setzt ihm posthum ein Denkmal mit seiner Rolle in dem berühmten Gastmahl.

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VerlagHenricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2020
Seitenangabe80 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH22.6 cm x B16.0 cm x D1.2 cm 289 g
AutorAristophanes / Seeger, Ludwig (Übers.)

Über den Autor Aristophanes

Aristophanes (ca. 445 v. Chr. Athen - ca. 385 v. Chr. Athen) ist einer der bedeutendsten Dichter der griechischen Komödie. Zu seinen Werken, die von einer scharfsinnigen Beobachtungsgabe geprägt sind, zählen »Die Vögel«, »Lysistrate«, »Die Frösche« und »Der Reichtum«. Häufiges Motiv ist der Peloponnesische Krieg zwischen Athen und Sparta (431-404 v. Chr.). Insgesamt verfasste Aristophanes 40 Theaterstücke, die schon zu seinen Lebzeiten ausgezeichnet wurden und von denen noch heute elf erhalten sind.

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