Die Bibel und ihre Mannsbilder

Männlichkeiten neu entdeckt. Bibelwissen auf dem Prüfstand. Eine Analyse biblischer Männergestalt mit überraschenden Erkenntnissen
Artikelnummer: 978-3-460-25265-3
Einband: Fester Einband
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CHF 35.90
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Kriegerische Männlichkeit und Gott als Vater? Traditionelles Bibelverständnis kritisch hinterfragt

Zahlreiche Schlüsselfiguren in der Heiligen Schrift sind männlich. Aber macht das die Bibel zum „Männer-Buch“, das traditionelle Geschlechterrollen widerspiegelt? Die wissenschaftlich fundierten Beiträge in diesem Sachbuch zeigen andere Lesarten auf: Die Bibel bietet eine Vielzahl von Männerbildern, die weit jenseits eng gefasster Stereotypen liegen. Damit liefert es einen lesenswerten Beitrag zu aktuellen Debatten rund um Gender, Identität und christlicher Religion.

  • Männliche Rollenbilder und Gender im Bibel-Kanon: aufräumen mit klassischen Vorstellungen
  • Eine kritische Aufarbeitung von tradierten Gottesvorstellungen bis hin zu Jesus-Bildern
  • Moderne Bibel-Exegese, mit Beiträgen renommierter Theologen und Bibelwissenschaftler
  • Nach dem Erfolg des Vorgängertitels „Ist die Bibel frauenfeindlich?“: neuer Debattenstoff rund um biblische Männergestalten
Mehr als „toxische Männlichkeit“: zentrale Bibelfiguren in der Analyse

Die Heilige Schrift ist bevölkert von zornigen Propheten und mutigen Helden. Doch was genau steht wirklich in den Bibeltexten und wie wurde ihre Interpretation von gesellschaftlichen und kirchlichen Normen und Traditionen geprägt?

Dieses Buch macht auf eine überraschende Vielfalt in den biblischen Geschichten aufmerksam: Es wirft ein Schlaglicht auf Männer, die Gefühle zeigen, scheut nicht zurück vor der Debatte über Schwule in der Bibel und liefert neue Erkenntnisse zum „väterlichen“, männlichen Gottesbild. Ein hochaktueller Diskussionsstoff für ein modernes Bibelverständnis!

Kriegerische Männlichkeit und Gott als Vater? Traditionelles Bibelverständnis kritisch hinterfragt

Zahlreiche Schlüsselfiguren in der Heiligen Schrift sind männlich. Aber macht das die Bibel zum „Männer-Buch“, das traditionelle Geschlechterrollen widerspiegelt? Die wissenschaftlich fundierten Beiträge in diesem Sachbuch zeigen andere Lesarten auf: Die Bibel bietet eine Vielzahl von Männerbildern, die weit jenseits eng gefasster Stereotypen liegen. Damit liefert es einen lesenswerten Beitrag zu aktuellen Debatten rund um Gender, Identität und christlicher Religion.

  • Männliche Rollenbilder und Gender im Bibel-Kanon: aufräumen mit klassischen Vorstellungen
  • Eine kritische Aufarbeitung von tradierten Gottesvorstellungen bis hin zu Jesus-Bildern
  • Moderne Bibel-Exegese, mit Beiträgen renommierter Theologen und Bibelwissenschaftler
  • Nach dem Erfolg des Vorgängertitels „Ist die Bibel frauenfeindlich?“: neuer Debattenstoff rund um biblische Männergestalten
Mehr als „toxische Männlichkeit“: zentrale Bibelfiguren in der Analyse

Die Heilige Schrift ist bevölkert von zornigen Propheten und mutigen Helden. Doch was genau steht wirklich in den Bibeltexten und wie wurde ihre Interpretation von gesellschaftlichen und kirchlichen Normen und Traditionen geprägt?

Dieses Buch macht auf eine überraschende Vielfalt in den biblischen Geschichten aufmerksam: Es wirft ein Schlaglicht auf Männer, die Gefühle zeigen, scheut nicht zurück vor der Debatte über Schwule in der Bibel und liefert neue Erkenntnisse zum „väterlichen“, männlichen Gottesbild. Ein hochaktueller Diskussionsstoff für ein modernes Bibelverständnis!

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VerlagKatholisches Bibelwerk
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2025
Seitenangabe312 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH24.5 cm x B16.3 cm x D2.8 cm 617 g
AutorWinkler, Mathias (Hrsg.) / Pichler, Josef (Hrsg.)

Über den Autor Mathias (Hrsg.) Winkler

Mathias Winkler, PD Dr. theol. habil., ist Professurvertreter des Lehrstuhls Altes Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Biblical Masculinity Studies, Theophaniedarstellungen des AT und das Sprichwörterbuch. Markus Lersch, geb. 1980, Dr. theol., Professor für Systematische Theologie an der Universität Siegen. Hans-Ulrich Weidemann, geb. 1969, Dr. theol., Professor für Biblische Theologische an der Universität Siegen. Johanna Brankaer, Dr. phil., wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte und Patrologie an der Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Mainz. Thomas Marschler, geboren 1969, Dr. phil. Dr. theol., ist Professor für Dogmatik an der Universität Augsburg. Lara Mührenberg, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Neues Testament (Schwerpunkt griechisch-römische Umwelt) der Evangelisch-Theologischen Fakultät an der Universität Bonn. Andrea Taschl-Erber, geb. 1971, Dr. theol., Professorin für Neues Testament an der Katholischen Privat-Universität Linz.

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