Dialectical Theologians (eBook)

Wilhelm Herrmann, Karl Barth and Rudolf Bultmann
Artikelnummer: 978-3-290-18361-5
Einband: PDF
Verfügbarkeit: Download, sofort verfügbar (Link per E-Mail)
CHF 36.00
decrease increase

Karl Barths und Rudolf Bultmanns Theologien sind in ihrer Nähe und Distanz als eigenständige Weiterführungen der Theologie Wilhelm Herrmanns zu deuten - das ist die These dieses Buches. Es gibt keinen 'vor-dialektischen' Barth oder Bultmann, sondern verschiedene Phasen ihrer dialektischen Theologie. Als Schüler Herrmanns waren sie von Anfang an dialektische Theologen, nämlich Theologen in der Spannung von Gesetz und Evangelium, in der Dialektik des Deus absconditus et revelatus, des Gerichts und der Gnade Gottes. Deswegen konnte Bultmann um 1922 in die Nähe der neuen theologischen Bewegung kommen. Aber weil die Dialektik Barths eine Umwandlung der Theologie Herrmanns war, konnte Bultmann, als treuer Schüler Herrmanns, ihm nicht folgen. Unter Berücksichtigung von umfangreichem unveröffentlichtem Material aus dem Baseler Karl Barth-Archiv und dem Bultmann-Nachlaß in Tübingen unternimmt die Studie den Versuch, die Wurzeln der dialektischen Theologie bei Wilhelm Herrmann zu zeigen (erster Teil), die Debatte zwischen Barth und Bultmann im Lichte von Herrmanns Theologie zu verstehen (zweiter Teil) und die konkreten Konsequenzen aus der Dialektik des Deus absconditus et revelatus bei Bultmann und Barth darzustellen (dritter Teil), nämlich - unter anderem - die Auseinandersetzung mit der natürlichen Theologie (Barth) und das Programm der Entmythologisierung (Bultmann).

Karl Barths und Rudolf Bultmanns Theologien sind in ihrer Nähe und Distanz als eigenständige Weiterführungen der Theologie Wilhelm Herrmanns zu deuten - das ist die These dieses Buches. Es gibt keinen 'vor-dialektischen' Barth oder Bultmann, sondern verschiedene Phasen ihrer dialektischen Theologie. Als Schüler Herrmanns waren sie von Anfang an dialektische Theologen, nämlich Theologen in der Spannung von Gesetz und Evangelium, in der Dialektik des Deus absconditus et revelatus, des Gerichts und der Gnade Gottes. Deswegen konnte Bultmann um 1922 in die Nähe der neuen theologischen Bewegung kommen. Aber weil die Dialektik Barths eine Umwandlung der Theologie Herrmanns war, konnte Bultmann, als treuer Schüler Herrmanns, ihm nicht folgen. Unter Berücksichtigung von umfangreichem unveröffentlichtem Material aus dem Baseler Karl Barth-Archiv und dem Bultmann-Nachlaß in Tübingen unternimmt die Studie den Versuch, die Wurzeln der dialektischen Theologie bei Wilhelm Herrmann zu zeigen (erster Teil), die Debatte zwischen Barth und Bultmann im Lichte von Herrmanns Theologie zu verstehen (zweiter Teil) und die konkreten Konsequenzen aus der Dialektik des Deus absconditus et revelatus bei Bultmann und Barth darzustellen (dritter Teil), nämlich - unter anderem - die Auseinandersetzung mit der natürlichen Theologie (Barth) und das Programm der Entmythologisierung (Bultmann).

Schreiben Sie Ihre eigene Bewertung
  • Nur registrierte Benutzer können Produkte bewerten
*
*
Schlecht
Sehr gut
*
*
*
*
VerlagTVZ Theologischer Verlag Zürich
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2004
Seitenangabe327 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse1'660 KB
Auflage04001 A. 1. Auflage
PlattformPDF
AutorChalamet, Christophe

Weitere Titel von Christophe Chalamet

Produktbewertungen
Nur registrierte Benutzer können Produkte bewerten