Deutsch als Fremdsprache im Rußland des 18. Jahrhunderts (eBook)

Ein Beitrag zur Geschichte des Fremdsprachenlernens in Europa und zu den deutsch-russischen Beziehungen
Artikelnummer: 978-3-11-090448-2
Einband: PDF
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Rußland ist das Land, in dem die größte Zahl von Menschen Deutsch als Fremdsprache lernt bzw. Deutsch kann. Dies ist eine Folge der einzigartigen deutsch-russischen Beziehungen, wie sie sich seit Peter dem Großen entwickelten. Schon im 18. Jahrhundert mußten Russen, die in Politik, Verwaltung, Wirtschaft oder Wissenschaft Erfolg haben wollten, Deutsch lernen. Kristine Koch zeigt in ihrer materialreichen, auf z. T. erstmals ausgewertete Quellen gestützten Untersuchung, wie das Deutsche im Rußland der Aufklärungszeit zur wichtigsten Fremdsprache wurde. Ausgehend von den Motiven des Deutschlernens dokumentiert sie die Verbreitung des schulischen Deutschunterrichts mit seinen Lehrwerken, Inhalten und Methoden, stellt bedeutende Lehrerpersönlichkeiten vor und vermittelt ein lebendiges Bild der damaligen Unterrichtswirklichkeit. Das Buch arbeitet einen so noch nicht beschriebenen Abschnitt der Fachgeschichte der Auslandsgermanistik auf und ist ein Grundlagenwerk für das Verständnis der deutsch-russischen Kulturbeziehungen.

Die Arbeit wurde 2001 mit dem Wissenschaftspreis der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften der Universität Bamberg ausgezeichnet.

Rußland ist das Land, in dem die größte Zahl von Menschen Deutsch als Fremdsprache lernt bzw. Deutsch kann. Dies ist eine Folge der einzigartigen deutsch-russischen Beziehungen, wie sie sich seit Peter dem Großen entwickelten. Schon im 18. Jahrhundert mußten Russen, die in Politik, Verwaltung, Wirtschaft oder Wissenschaft Erfolg haben wollten, Deutsch lernen. Kristine Koch zeigt in ihrer materialreichen, auf z. T. erstmals ausgewertete Quellen gestützten Untersuchung, wie das Deutsche im Rußland der Aufklärungszeit zur wichtigsten Fremdsprache wurde. Ausgehend von den Motiven des Deutschlernens dokumentiert sie die Verbreitung des schulischen Deutschunterrichts mit seinen Lehrwerken, Inhalten und Methoden, stellt bedeutende Lehrerpersönlichkeiten vor und vermittelt ein lebendiges Bild der damaligen Unterrichtswirklichkeit. Das Buch arbeitet einen so noch nicht beschriebenen Abschnitt der Fachgeschichte der Auslandsgermanistik auf und ist ein Grundlagenwerk für das Verständnis der deutsch-russischen Kulturbeziehungen.

Die Arbeit wurde 2001 mit dem Wissenschaftspreis der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften der Universität Bamberg ausgezeichnet.

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VerlagDe Gruyter
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2011
Seitenangabe474 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Abbildungen13 illustrations
Auflage11001 A. Reprint 2012
PlattformPDF
ReiheDie Geschichte des Deutschen als Fremdsprache
AutorKoch, Kristine

Alle Bände der Reihe "Die Geschichte des Deutschen als Fremdsprache"

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