Der westliche Marxismus

Wie er entstand, verschied und auferstehen könnte
Artikelnummer: 978-3-89438-694-8
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 27.90
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'Westlicher Marxismus', mit diesem Etikett werden sehr unterschiedliche Theoretiker versehen, gemeinsam ist ihnen die Abgrenzung zum 'klassischen' oder 'orthodoxen' Marxismus. Domenico Losurdo argumentiert, dass dem eine Loslösung von den epochalen Emanzipationskämpfen zugrunde liegt. Dies reiche zurück bis in die Periode, 'in welcher der Erste Weltkrieg und die Russische Revolution theoretisch verarbeitet wurden'. Hier und nicht erst in der Stalin-Ära sucht er den Ursprung dieses Strangs der Marx-Diskussion. 'Und wenn die Risse und die darauffolgende Entfremdung', so fragt er, 'außer auf die Unterschiedlichkeit der objektiven Situation und der kulturellen Tradition zurückgingen auf die theoretischen und politischen Grenzen vornehmlich des westlichen Marxismus?' Von dieser Frage ausgehend setzt er sich auseinander mit namhaften Theoretikern von Ernst Bloch, Max Horkheimer und Theodor W. Adorno über Louis Althusser und Michel Foucault bis zu Giorgio Agamben, Alain Badiou, Slavoj Zizek, Antonio Negri und Michael Hardt. Außerdem bezieht er Hannah Arendt in seine Betrachtung mit ein.

'Westlicher Marxismus', mit diesem Etikett werden sehr unterschiedliche Theoretiker versehen, gemeinsam ist ihnen die Abgrenzung zum 'klassischen' oder 'orthodoxen' Marxismus. Domenico Losurdo argumentiert, dass dem eine Loslösung von den epochalen Emanzipationskämpfen zugrunde liegt. Dies reiche zurück bis in die Periode, 'in welcher der Erste Weltkrieg und die Russische Revolution theoretisch verarbeitet wurden'. Hier und nicht erst in der Stalin-Ära sucht er den Ursprung dieses Strangs der Marx-Diskussion. 'Und wenn die Risse und die darauffolgende Entfremdung', so fragt er, 'außer auf die Unterschiedlichkeit der objektiven Situation und der kulturellen Tradition zurückgingen auf die theoretischen und politischen Grenzen vornehmlich des westlichen Marxismus?' Von dieser Frage ausgehend setzt er sich auseinander mit namhaften Theoretikern von Ernst Bloch, Max Horkheimer und Theodor W. Adorno über Louis Althusser und Michel Foucault bis zu Giorgio Agamben, Alain Badiou, Slavoj Zizek, Antonio Negri und Michael Hardt. Außerdem bezieht er Hannah Arendt in seine Betrachtung mit ein.

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VerlagPapyrossa Verlags GmbH +
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2021
Seitenangabe279 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH19.9 cm x B13.1 cm x D2.9 cm 315 g
ReiheNeue Kleine Bibliothek
AutorLosurdo, Domenico / Herterich, Christa (Übers.)

Alle Bände der Reihe "Neue Kleine Bibliothek"

Über den Autor Domenico Losurdo

Domenico Losurdo (Author) Domenico Losurdo (1941-2018) was an Italian philosopher and militant who published over fifty books on Marxism, capitalism, Western philosophy, and the history of the communist movement.Gabriel Rockhill (Editor) Gabriel Rockhill is a philosopher and activist who has published nine books. He is the Founding Director of the Critical Theory Workshop and Professor of Philosophy at Villanova University.

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