Der Stil der Literaturwissenschaft

Artikelnummer: 978-3-503-20679-7
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 128.00
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Wir waren neugierig: Hat die Literaturwissenschaft Stil? Und vielleicht sogar mehr als einen? Oder doch gar keinen? Pflegen Autorinnen und Autoren, die sich hauptberuflich auf unterschiedliche Weise (z.B. historisch, immanent, gesellschaftskritisch, medienhistorisch) mit literarischen Stilphänomenen verschiedener Provenienz beschäftigen, ein Verhältnis zur eigenen Schreibtätigkeit? Darf man sie schicklich danach fragen? Die hier verhandelten Autorinnen und Autoren können keine dieser Fragen mehr beantworten, denn sie leben nicht mehr. Aber lebende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sich auf unsere Einladung hin über die Texte dieser Toten gebeugt und sie auf ihren Stil hin befragt. Das Resultat dieses Experimentes verschafft doppelte Einsicht, in vergangene wie in gegenwärtige Stil-Präferenzen. Ein paar überraschend neue Perspektivierungen und Pointen gibt es auch. Vollständigkeit wurde nicht angestrebt. Es handelt sich um Fall-Studien zu Personen- und Gruppenstilen. Sie werden gerahmt von Überlegungen zu den historischen Zulassungsbedingungen von Stil für Prosa und zu Stilgemeinschaften im Netz.
Wir waren neugierig: Hat die Literaturwissenschaft Stil? Und vielleicht sogar mehr als einen? Oder doch gar keinen? Pflegen Autorinnen und Autoren, die sich hauptberuflich auf unterschiedliche Weise (z.B. historisch, immanent, gesellschaftskritisch, medienhistorisch) mit literarischen Stilphänomenen verschiedener Provenienz beschäftigen, ein Verhältnis zur eigenen Schreibtätigkeit? Darf man sie schicklich danach fragen? Die hier verhandelten Autorinnen und Autoren können keine dieser Fragen mehr beantworten, denn sie leben nicht mehr. Aber lebende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sich auf unsere Einladung hin über die Texte dieser Toten gebeugt und sie auf ihren Stil hin befragt. Das Resultat dieses Experimentes verschafft doppelte Einsicht, in vergangene wie in gegenwärtige Stil-Präferenzen. Ein paar überraschend neue Perspektivierungen und Pointen gibt es auch. Vollständigkeit wurde nicht angestrebt. Es handelt sich um Fall-Studien zu Personen- und Gruppenstilen. Sie werden gerahmt von Überlegungen zu den historischen Zulassungsbedingungen von Stil für Prosa und zu Stilgemeinschaften im Netz.
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VerlagSchmidt (Erich)
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2021
Seitenangabe336 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH23.0 cm x B15.5 cm x D2.1 cm 530 g
Auflage1. A.
ReiheSonderhefte der Zeitschrift für deutsche Philologie
AutorGeulen, Eva (Hrsg.) / Haas, Claude (Hrsg.) / Anderson, Amanda (Beitr.) / Baßler, Moritz (Beitr.) / Campe, Rüdiger (Beitr.) / Detering, Heinrich (Beitr.) / Friedrich, Lars (Beitr.) / Geimer, Peter (Beitr.) / Geulen, Eva (Beitr.) / Gödde, Susanne (Beitr.) / Groß, Pola (Beitr.) / Gumbrecht, Hans Ulrich (Beitr.) / Haas, Claude (Beitr.) / Hahn, Barbara (Beitr.) / Haverkamp, Anselm (Beitr.) / Jannidis, Fotis (Beitr.) / Konle, Leonard (Beitr.) / Lande, Joel B. (Beitr.) / Lipowsky, Andreas (Beitr.) / Martus, Steffen (Beitr.) / Möller, Melanie (Beitr.) / Neuffer, Moritz (Beitr.) / Ronzheimer, Elisa (Beitr.) / Schwartz, Matthias (Beitr.) / Simon, Ralf (Beitr.) / Traninger, Anita (Beitr.) / Vogel, Juliane (Beitr.)

Alle Bände der Reihe "Sonderhefte der Zeitschrift für deutsche Philologie"

Über den Autor Eva (Hrsg.) Geulen

Die Herausgeberinnen und Herausgeber: SANDRA RICHTER, Germanistin, ist Direktorin des Deutschen Literaturarchivs in Marbach. ULRIKE LORENZ, Kunsthistorikerin, ist Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar. PETER BURSCHEL, Historiker, ist Direktor der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. BARBARA STOLLBERG-RILINGER, Historikerin, ist Rektorin des Wissenschaftskollegs zu Berlin. MARION ACKERMANN, Kunsthistorikerin, ist Präsidentin der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. GERHARD WOLF, Kunshistoriker, ist Direktor am Kunsthistorischen Institut in Florenz. EVA GEULEN, Germanistin, ist Direktorin des Leibniz-Zentrums für Literatur- und Kulturforschung.

Weitere Titel von Eva (Hrsg.) Geulen

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